Gedanken der neuen Jugend:
Ich möchte einfach mal Spaßeshalber den Lebenslauf eines heutigen Kindes beschreiben.
Fangen wir doch gleich in der Grundschule an, wo der Leistungsdruck schon so hoch ist, dass selbst Kinder bereits gehäuft unter Spannungsmigräne leiden. Und ja es besteht Leistungsdruck nicht zuletzt wegen der schlechten Pisastudie die den „Erwachsenen“ gezeigt hat wie dumm die Kinder von heute doch sind. Natürlich sind generell die anderen Kinder die Dummen und das eigene ist überdurchschnittlich begabt und ist dem nicht so, dann sind alle anderen Streber die später wahrscheinlich hochnäsige Schlipsträger oder Politiker werden. Wer nicht bereits in der Grundschule zeigt was er kann, der landet auf einer Spezialschule wo derart "benachteiligte" besser gefördert werden können. Mit anderen Worten es werden die nächsten Sozialfälle herangebildet, damit später alle sagen können man hätte schon gewusst das aus dem nichts wird! Doch gehen wir weiter. Ein weiterer Schnitt im Leben eines Heranwachsenden ist der Eintritt in die weiterbildenden Schulen. Plötzlich sind um einen herum nur noch Fremde. Große Schüler hacken auf den kleinen herum, denn bei ihnen war es ja auch nicht anders. Außerdem wären sie, auch wenn sie es nicht gern zugeben gern wieder so jung und naiv wie ein Kind, aber dass geht als „Teenager“ natürlich nicht denn man weiß über alles und jeden Bescheid, man ist so oder so der einzige der wirklich weiß was „abgeht“. Doch dazu später mehr. Man ist also in dieser Klasse voller fremder Menschen, vielleicht kennt man noch den ein oder anderen, doch die trauen sich nicht einen anzusprechen, es könnte ja sein dass die anderen entscheiden derjenige wäre nicht cool. Also erstmal vollkommene Stille. Die Lehrer tun wenig um den Klassenzusammenhalt zu festigen. Wer bezahlt sie denn dafür und ohne Geld keine Leistung. Auch wenn es, wie ich zugeben muss, einige Ausnahmen gibt. Nun denn man ist also in dieser Klasse und bekommt in den nächsten Jahren eingetrichtert „Wenn du dich nicht anstrengst wirst du ein Sozialfall!“ Das ist natürlich der Horror schlechthin! (Dumm nur das fast alle die sich kein Studium leisten können und somit für die meisten „wichtigen“ Berufe unterqualifiziert sind am Ende immer kurz vor der Sozialhilfe stehen.) Doch gehen wir weiter, während also der Leistungsdruck in der Schule stetig bis zur Prüfung steigt, sucht man einen Freizeitvertreib der einen ablenkt. Was bietet sich da mehr an als ein Jugendclub wo man andere Leidensgenossen antrifft und über die blöden Erwachsenen herziehen kann. Dumm nur dass alle Jugendclubs in der Umgebung wegen Geldmangel geschlossen wurden. Was also jetzt tun? Da kommt es dann zu einer Aufspaltung. Die einen werden nun zu Computerhockern. Sie spielen am Computer um der realen Welt entgehen zu können. Sie denken nicht darüber nach, dass sie wahrscheinlich noch mal zehn Jahre die Schulbank drücken müssen um überhaupt die Chance auf einen Arbeitsplatz zu bekommen, sie verdrängen es einfach und spielen "Ballerspiele", während ihre Balleropfer langsam die Gesichter von Mitschülern, Lehrern, Eltern oder von Politikern annehmen. Dann gibt es noch diejenigen die zu den „Strebern“ gehören. Sie werden in ihrem zukünftigen Leben nichts anderes Tun als zu lernen und in allem perfekt zu sein. Sie werden das Haus, das Auto, den Ehepartner und die obligatorischen 1,5 Kinder haben und sich am Ende Ihres Lebens fragen warum sie das Gefühl haben nicht gelebt zu haben. Diese von mir beschriebenen Menschen werden von den heutigen Politikern benutzt, um sie als Idealbild auszugeben und diejenigen die dem nicht entsprechen anzuspornen und zu ebensolchen Jasagern zu machen. Es gibt auch solche die ihr Leben lang mitlaufen. Diejenigen die immer in der Mitte stehen. Sie gehen nach der Schule studieren und beginnen eine Arbeit ,natürlich alles mit mittelmäßiger Leistung. Sie träumen davon, eines Tages einen großen Knall zu erleben und alles ändert sich. Sie werden auf einmal attraktiver, klüger und reicher und bis dahin laufen sie eben mit und schreien am lautesten bei Protestmärschen um zu vergessen, dass sie sich am liebsten selbst anschreien würden. Einige laufen ihr Leben mit und sind am Ende, kurz vor dem Tod, über sich selbst enttäuscht. Manche von ihnen werden auch ihren nächsten Geburtstag nicht mehr erleben, da sie sich im Selbstmord eine Lösung erhoffen. Die meisten dieser Opfer sind wiederum Jugendliche. Nun bleibt noch die letzte Gruppe. Diejenigen die Kiffen und sich fast bis ins Koma trinken. Alle bereits genannten Gruppen wissen natürlich alles über die Welt und wie beschissen sie ist, doch die Trinker und Kiffer wissen am besten Bescheid. Sie haben „den vollen Durchblick“. Alle sind auf die ein oder andere Weise Rebellen. Sie wollen den Politikern nicht in die Hände spielen, sie wollen ihnen nur zeigen dass deren Meinung in ihrer privaten Welt nichts gilt oder sie sagen sich: „Jetzt erst recht“ und trinken noch einen auf den Bundeskanzler. Insgeheim wünschen sie sich alle einen geheimnisvollen Fremden der ihnen eine Aufgabe gibt dem sie mit Herz und Tatkraft folgen können, passiert das nicht machen alle einfach so weiter wie bisher und hoffen doch auf Besserung. Einige werden über kurz oder lang zu Nazis oder Satanisten umgepolt.
Zum Abschluss ist zu sagen: Ja wir Jugendlichen sind unnütz, wir betrinken und bekiffen uns, wir werden Satanisten, Nazis oder Mitläufer. Wir versuchen alles um die Welt die um uns herum zerbricht ignorieren zu können. Und ja wir warten alle auf jemanden der uns versteht und der uns hilft diese Welt zu ändern, doch leider sehen wir nur Schwächlinge die den Mächtigen nach dem Munde reden.
Also wer gibt uns denn Hoffnung?
Wir wollen uns ändern, doch wo bleibt der geheimnisvolle Fremde?
Das Thema meines Artikel passt nicht zu den momentanen brisanten Themen wie Terrorismus und drohenden Kriegen. Dieser Artikel betrifft eher die zukünftigen Arbeitnehmer oder besser gesagt die zukünftigen Arbeitslosen.
Ich bin schon fast zu alt um über die Jugend schreiben zu können, denn heute gelten schon Kinder, die kaum aus den Windeln raus sind, zu den Jugendlichen von heute. Die faule alles ignorierende Jugend die nichts auf die Reihe bringt und generell eigentlich nur kiffen und trinken im Kopf hat. Hat sich einer schon mal gefragt warum das so ist?Ich möchte einfach mal Spaßeshalber den Lebenslauf eines heutigen Kindes beschreiben.
Fangen wir doch gleich in der Grundschule an, wo der Leistungsdruck schon so hoch ist, dass selbst Kinder bereits gehäuft unter Spannungsmigräne leiden. Und ja es besteht Leistungsdruck nicht zuletzt wegen der schlechten Pisastudie die den „Erwachsenen“ gezeigt hat wie dumm die Kinder von heute doch sind. Natürlich sind generell die anderen Kinder die Dummen und das eigene ist überdurchschnittlich begabt und ist dem nicht so, dann sind alle anderen Streber die später wahrscheinlich hochnäsige Schlipsträger oder Politiker werden. Wer nicht bereits in der Grundschule zeigt was er kann, der landet auf einer Spezialschule wo derart "benachteiligte" besser gefördert werden können. Mit anderen Worten es werden die nächsten Sozialfälle herangebildet, damit später alle sagen können man hätte schon gewusst das aus dem nichts wird! Doch gehen wir weiter. Ein weiterer Schnitt im Leben eines Heranwachsenden ist der Eintritt in die weiterbildenden Schulen. Plötzlich sind um einen herum nur noch Fremde. Große Schüler hacken auf den kleinen herum, denn bei ihnen war es ja auch nicht anders. Außerdem wären sie, auch wenn sie es nicht gern zugeben gern wieder so jung und naiv wie ein Kind, aber dass geht als „Teenager“ natürlich nicht denn man weiß über alles und jeden Bescheid, man ist so oder so der einzige der wirklich weiß was „abgeht“. Doch dazu später mehr. Man ist also in dieser Klasse voller fremder Menschen, vielleicht kennt man noch den ein oder anderen, doch die trauen sich nicht einen anzusprechen, es könnte ja sein dass die anderen entscheiden derjenige wäre nicht cool. Also erstmal vollkommene Stille. Die Lehrer tun wenig um den Klassenzusammenhalt zu festigen. Wer bezahlt sie denn dafür und ohne Geld keine Leistung. Auch wenn es, wie ich zugeben muss, einige Ausnahmen gibt. Nun denn man ist also in dieser Klasse und bekommt in den nächsten Jahren eingetrichtert „Wenn du dich nicht anstrengst wirst du ein Sozialfall!“ Das ist natürlich der Horror schlechthin! (Dumm nur das fast alle die sich kein Studium leisten können und somit für die meisten „wichtigen“ Berufe unterqualifiziert sind am Ende immer kurz vor der Sozialhilfe stehen.) Doch gehen wir weiter, während also der Leistungsdruck in der Schule stetig bis zur Prüfung steigt, sucht man einen Freizeitvertreib der einen ablenkt. Was bietet sich da mehr an als ein Jugendclub wo man andere Leidensgenossen antrifft und über die blöden Erwachsenen herziehen kann. Dumm nur dass alle Jugendclubs in der Umgebung wegen Geldmangel geschlossen wurden. Was also jetzt tun? Da kommt es dann zu einer Aufspaltung. Die einen werden nun zu Computerhockern. Sie spielen am Computer um der realen Welt entgehen zu können. Sie denken nicht darüber nach, dass sie wahrscheinlich noch mal zehn Jahre die Schulbank drücken müssen um überhaupt die Chance auf einen Arbeitsplatz zu bekommen, sie verdrängen es einfach und spielen "Ballerspiele", während ihre Balleropfer langsam die Gesichter von Mitschülern, Lehrern, Eltern oder von Politikern annehmen. Dann gibt es noch diejenigen die zu den „Strebern“ gehören. Sie werden in ihrem zukünftigen Leben nichts anderes Tun als zu lernen und in allem perfekt zu sein. Sie werden das Haus, das Auto, den Ehepartner und die obligatorischen 1,5 Kinder haben und sich am Ende Ihres Lebens fragen warum sie das Gefühl haben nicht gelebt zu haben. Diese von mir beschriebenen Menschen werden von den heutigen Politikern benutzt, um sie als Idealbild auszugeben und diejenigen die dem nicht entsprechen anzuspornen und zu ebensolchen Jasagern zu machen. Es gibt auch solche die ihr Leben lang mitlaufen. Diejenigen die immer in der Mitte stehen. Sie gehen nach der Schule studieren und beginnen eine Arbeit ,natürlich alles mit mittelmäßiger Leistung. Sie träumen davon, eines Tages einen großen Knall zu erleben und alles ändert sich. Sie werden auf einmal attraktiver, klüger und reicher und bis dahin laufen sie eben mit und schreien am lautesten bei Protestmärschen um zu vergessen, dass sie sich am liebsten selbst anschreien würden. Einige laufen ihr Leben mit und sind am Ende, kurz vor dem Tod, über sich selbst enttäuscht. Manche von ihnen werden auch ihren nächsten Geburtstag nicht mehr erleben, da sie sich im Selbstmord eine Lösung erhoffen. Die meisten dieser Opfer sind wiederum Jugendliche. Nun bleibt noch die letzte Gruppe. Diejenigen die Kiffen und sich fast bis ins Koma trinken. Alle bereits genannten Gruppen wissen natürlich alles über die Welt und wie beschissen sie ist, doch die Trinker und Kiffer wissen am besten Bescheid. Sie haben „den vollen Durchblick“. Alle sind auf die ein oder andere Weise Rebellen. Sie wollen den Politikern nicht in die Hände spielen, sie wollen ihnen nur zeigen dass deren Meinung in ihrer privaten Welt nichts gilt oder sie sagen sich: „Jetzt erst recht“ und trinken noch einen auf den Bundeskanzler. Insgeheim wünschen sie sich alle einen geheimnisvollen Fremden der ihnen eine Aufgabe gibt dem sie mit Herz und Tatkraft folgen können, passiert das nicht machen alle einfach so weiter wie bisher und hoffen doch auf Besserung. Einige werden über kurz oder lang zu Nazis oder Satanisten umgepolt.
Zum Abschluss ist zu sagen: Ja wir Jugendlichen sind unnütz, wir betrinken und bekiffen uns, wir werden Satanisten, Nazis oder Mitläufer. Wir versuchen alles um die Welt die um uns herum zerbricht ignorieren zu können. Und ja wir warten alle auf jemanden der uns versteht und der uns hilft diese Welt zu ändern, doch leider sehen wir nur Schwächlinge die den Mächtigen nach dem Munde reden.
Also wer gibt uns denn Hoffnung?
Wir wollen uns ändern, doch wo bleibt der geheimnisvolle Fremde?
| < Zurück | Weiter > |
|---|












