Items filtered by date: Dezember 2008 http://www.puk.de Mon, 21 May 2012 10:41:38 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management de-de Das Übergangsprogramm für den demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Europa http://www.puk.de/de/component/k2/item/588-das-übergangsprogramm-für-den-demokratischen-sozialismus-des-21-jahrhunderts-in-europa.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/588-das-übergangsprogramm-für-den-demokratischen-sozialismus-des-21-jahrhunderts-in-europa.html

IMG_0289Am 19.02.2010 wurde in Berlin erstmalig das Übergangsprogramm für den demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Europa  einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Bericht über die Konferenz.

In den Räumlichkeiten der Tageszeitung „junge Welt“ wurden von 14 bis 19 Uhr Themen behandelt, die sowohl wissenschaftlich-philosophische Fragestellungen als auch ein konkretes ökonomisches Übergangsprogramm zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts beinhalteten. Ab 20 Uhr wurde auf einer Podiumsdiskussion im Gebäude des „Neuen Deutschland“, an der u.a. der Vorsitzende des Ältestenrats der Linkspartei, Hans Modrow, und die Bundessprecherin der Linksjugend ['solid], Franziska Stier, teilnahmen, über das Übergangsprogramm diskutiert.

 Organisiert wurde die Veranstaltungsreihe von einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern, Autoren und Menschen aus antikapitalistischen Basisbewegungen. In einem Grußwort im Tagungsprogramm richtete sich der Norweger Johan Galtung für das 350 Mitglieder aus 80 Staaten zählende Netzwerk „Transcend International – A Network for Peace and Development“ an die Konferenzteilnehmer. Galtung, der als einer der Begründer der Friedens- und Konfliktforsching zählt und für seine Arbeiten u.a. den alternativen Nobelpreis erhielt, bezeichnete die Initiative für einen neuen Sozialismus des 21. Jahrhunderts  als “frisches neues Modell mit fortgeschrittenen Ideen und konkreten Vorschlägen”. Für alle Menschen, die die Marktwirtschaft ausschließt, die Opfer der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, sei dieser neue Sozialismus „eine Möglichkeit, vielleicht die einzige, vielleicht die letzte“.

Das ethische Paradigma

Den lateinamerikanischen Flügel der Bewegung repräsentieren die „Scientists for a Socialist Political Economy (SSPE)”, für die der in Mexico lebende Heinz Dieterich anwesend war. Dieterich referierte über „Die wissenschaftlich-ethischen Grundlagen des Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ und zeigte dabei auf, dass nicht nur nach objektiven ökonomischen Maßstäben durch die Weiterentwicklung der Produktivkräfte ein neuer Sozialismus möglich ist, sondern dass dieser auch seine Entsprechung findet in der dynamischen Weiterentwicklung der Wissenschaften. So, wie die Physik nicht bei Newton stehen geblieben sei, sei auch der Materialismus nicht bei Marx stehen geblieben. Beide, sowohl Newton als auch Marx, seien aber weiterhin unverzichtbare Bestandteile der Wissenschaftstheorie, wenn man die Vorgänge in der Welt begreifen möchte.

Als ethisches Paradigma stellte Dieterich in den Raum, dass die Lebenszeit eines jeden Menschen den gleichen universellen Wert hat. Im ökonomischen Sinne führt jede Stunde Arbeit einen Menschen eine Stunde näher an das Ende seines Lebens, egal ob er eine Tätigkeit als Straßenkehrer verrichtet oder als Manager. Es sei notwendig, auf dieser Basis Einigkeit herzustellen, denn hier gehe es um Würde und Anerkennung jeglicher menschlicher Arbeit. Das uneingeschränkte Recht eines jeden Menschen auf den vollen Wert seiner vom ihm erbrachten Arbeitszeit müsse gesetzlich festgeschrieben werden. Nur dann, wenn eine Stunde Arbeit universell als eine Stunde Zeit anerkannt werde und der Arbeitende Anspruch auf den vollen Wert dieser eingebrachten Zeit erhielte (und diesen universell gegen eine andere Leistung im Wert von einer Stunde eintauschen könne), sei Gerechtigkeit herstellbar und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen.

Fragen und Antworten

Klaus Steinitz, der als Gastreferent für die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die die Veranstaltung finanziell unterstützte, anwesend war, nahm dies zum Ausgangspunkt seiner Kritik. Man könne nicht einfache und komplexe Arbeit gleich entlohnen, dies führe zu Motivationsproblemen, wie sie letztendlich auch der DDR-Wirtschaft geschadet hätten. Im übrigen, so Steinitz, seien die Probleme und Fehler des vergangenen Sozialismus noch aufzuarbeiten, um neue Fehler zu vermeiden.

Carsten Stahmer, bis 2007 leitender Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes in der Abteilung „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR)”, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Input-Output Berechnungen. In seinem Werk „Das magische Dreieck“ stellt Stahmer für unterschiedliche Produktionszweige und Gütergruppen monetäre (geldliche), physikalische (u.a. Energieverbrauch, Rohstoffverbrauch ...) und zeitliche Daten (aufgewendete Arbeitsstunden) einander gegenüber. Stahmer macht damit anschaulich deutlich, dass ausreichend statistische Daten vorliegen, um Güter auch auf einer anderen als der monetären (Geld-) Basis auszutauschen.  In Hinblick auf die von Klaus Steinitz aufgeworfene Frage zu den unterschiedlichen Werten von einfacher und komplexer Arbeit erwiderte Carsten Stahmer, dass auch die Lösung dieser Frage heute methodisch möglich sei, da ausreichend Daten zu Ausbildungszeiten etc. vorliegen. Da auch Ausbildung Lebenszeit bedeutet, könne diese ohne weiteres als Bestandteil der Entlohnung berücksichtigt werden.

Stahmer erklärte außerdem, dass auch bisher unbezahlte Tätigkeit (z.B. Altenpflege, Kinderbetreuung, soziale Initiativen) mittels Zeitguthaben entlohnt werden können. Auch dies sei methodisch möglich, wenn auch Detailfragen sicher noch zu klären wären. Kontovers wurde diskutiert, ob dieser Ansatz sinnvoll sei. Einige Teilnehmer der Diskussion waren der Auffassung, dass man damit gesellschaftliche Solidarität untergrabe. Gerade angesichts der verstärkten neoliberalen Versuche, gesellschaftlich notwendige soziale Tätigkeiten aus dem bezahlten in den privaten, unbezahlten Sektor zu verschieben oder auf 1 €-Jobs zu verlagern, könnte Stahmers Ansatz aber hilfreich sein, den wirklichen Wert dieser wichtigen Arbeit in der öffentlichen Diskussion wieder anerkennbar zu machen.

 China und der Sozialismus des 21. Jahrhunderts

Für die “World Association for Political Economy (WAPE)”, die den asiatischen Flügel der Bewegung für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts repräsentiert, war deren stellvertretender Generalsekretär, Prof. Dr. Xiaoqin Ding, Shanghai University of Finance and Economics, auf der Berliner Konferenz anwesend. Professor Ding widersprach der häufig geäußerten Meinung, dass China mittlerweile weitgehend ein kapitalistisches Land sei. Der Prozess der Privatisierungen sei – vor allem aufgrund der Intervention der Bevölkerung - ins Stocken gekommen und seit ca. 3 Jahren rückläufig. Vormals privatisierte Betriebe, vor allem im Versorgungsbereich, seien inzwischen rückverstaatlicht. Provokant fragte Prof. Ding die versammelten Teilnehmer, warum ein kapitalistisches Land wie die USA, in dem große Teile der Bevölkerung über keine Krankenversicherung verfügen und Menschen nach Verlust ihres Arbeitsplatzes auf der Straße landen, einem Land wie China vorwerfen kann, es sei nicht wirklich sozialistisch. Ding erläuterte ferner, dass die chinesische Staatsführung entschieden hat, die Werke von Marx und Lenin neu aufzulegen und in großer Auflage verbreiten zu lassen. Ferner sei ein Institut gegründet worden, in dem 200 Wissenschaftler sich mit den Fragen zur Entwicklung des Sozialismus im 21. Jahrhunderts auseinandersetzen. Dies sei ein sehr wichtiger Schritt, so Ding.

In weiteren Vorträgen wurden Detailfragen u.a. zu ökonometrischen Berechnungen erläutert. Der Ökonom Klaus Bartsch stellte dar, dass ökonomische Modellerstellungen mit der heutigen Computertechnik keine Angelegenheit mehr sei, die den Eliten vorbehalten ist. Auswirkungen von Wahlkampfversprechen („Mehr Netto vom Brutto“, FDP) ließen sich so schnell entlarven als das, was sie sind. Klientelpolitik für die oberen 20 %. Mit Hilfe ökonomischer Modelle sei es heute sehr gut möglich, wirtschaftliche Auswirkungen bestimmter politischer Entscheidungen abzuschätzen. Auch die Bewegung für einen neuen Sozialismus verfügt somit über eine ausgereifte Methodik.

Stefan Rehfus und Martin Groß von der Initiative „Perspektive unabhängige Kommunikation e.V.“ (www.puk.de) stellten die Möglichkeiten der neuen Informationstechniken vor, eine teilhabende (partizipative) Demokratie zu ermöglichen. „Democracy 2.0“ sei das Stichwort im Internetzeitalter, so die Referenten. Die repräsentative Demokratie sei ein Relikt aus dem Zeitalter der Postkutsche, das heute ohne weiteres durch eine direkte Demokratie ersetzt werden könne. Auch hierzu gäbe es inzwischen konkrete technische Lösungen, die teilhabende Demokratiemodelle umsetzbar werden lassen.

Das Übergangsprogramm 

Den Schwerpunkt und sicherlich bedeutendsten Teil der Konferenz machten aber die Ausführungen von Paul Cockshott, University of Glasgow, Schottland aus. Cockshott stellte in seinem spannenden und klaren Vortrag die Grundzüge des ökonomischen Übergangsprogramms für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts vor. Das Übergangsprogramm ist dabei bereits sehr konkret und verläuft auf Ebene der europäischen Union in 3 Stufen. Für Cockshott ist es eine Notwendigkeit, dass der Transformationsprozess auf europäischer Ebene verläuft und die EU auch innerhalb der Linken und der Arbeiterbewegung endlich als das tatsächliche übergeordnete Machtzentrum begriffen werden muss. Widerstand und alternative Politik darf nicht mehr auf der nationalstaatlichen Ebene stehen bleiben, wenn sie nicht wirkungslos bleiben will. In den Mittelpunkt des Übergangsprogramms stellt Cockshott das verfassungsmäßige Recht jedes Menschen auf den vollen Wert der von ihm erbrachten Arbeit(szeit), um die Ausbeutung der Arbeitskraft zu beenden. Diese Maßnahme stellt Cockhott über Verstaatlichungen und Enteignungen, die allein schon aus propagandistischen Gründen ungeeignet seien, Mehrheiten herzustellen. In einem zweiten Schritt solle der Wert des Euro durch eine Kopplung an die in der Eurozone geleisteten Arbeitsstunden stabilisiert werden, um inflationäre Tendenzen durch die Wirtschaftskrise zu vermeiden bzw. abzufangen. Zusätzlich soll der Wert der Arbeitszeit auf den Banknoten abgedruckt werden. Momentan entsprechen 2 Minuten Arbeit ungefähr einem Euro, eine Stunde Arbeit führt in der EU zu einem monetären Gegenwert von 30 €. Dies sei wichtig für einen pädagogischen Effekt, so Cockshott. Jedem Menschen, der weniger als 30 € pro Stunde verdiene, stelle sich dann die Frage, wo der Differenzbetrag bliebe. Die Ungerechtigkeit, die heute noch hinter der Kategorie „Lohn“ (Geld) versteckt wird, wäre viel offensichtlicher als heute.

 Für die Durchsetzung des  Übergangsprogramm ist keine „Revolution“ im Sinne einer klassischen bewaffneten Volkserhebung erforderlich, sondern eine Transformation aus der kapitalistischen Marktwirtschaft heraus. Natürlich ist auch für diese die Erlangung politischer Mehrheiten und politischer Kampf auf der Straße um die Köpfe und Herzen der Menschen erforderlich, um die Machtverhältnisse zu verändern. Cockshott ist aber zuversichtlich, dass das Übergangsprogramm von vielen Menschen – bis weit in den Mittelstand hinein – als wesentliches Element zur Überwindung von sozialer Ungerechtigkeit, Armut und Krisen anerkannt werden wird. Cockshott ging auch auf die gegenwärtige fundamentale Wirtschaftskrise ein und stellte klar: Die „Rettung“ der Banken war eine Rettung der wenigen tausend Menschen in der Bevölkerung, die über gigantische Vermögenswerte verfügen. Sein Vorschlag für das Übergangsprogramm: Streichung sämtlicher Schulden, Sicherung der Bankeinlagen bis zur Höhe des Einlagensicherungsfonds (in Großbritannien z.Zt. 30.000 €). Ein Großteil der Bevölkerung würde dann die Spareinlagen nicht verlieren, lediglich die großen Vermögensbesitzer wären betroffen. Aber auch die würden ihre Sachgüter behalten, also sicher nicht verarmen. Verschuldete Unternehmen wären entschuldet und könnten wieder agieren, ebenso Staaten, die ihre Schuldenlast verlören. Sogar die Banken wären von der Last ihrer Verbindlichkeiten befreit. „Verlierer“ wären die Super-Reichen und Netto-Zahler wie z.B. China oder Saudi-Arabien, mit denen aber politische Abkommen geschlossen werden könnten (Technologie, Know-How Transfer o.ä.). Durch den Staat müssten zusätzlich Renten und Pensionen gesichert werden, insgesamt sei die staatliche Belastung aber sehr viel geringer als bei der momentanen „Bankenrettung“.

Nach einem intensiven Tag der Diskussion auf 2 Veranstaltungen begaben sich die Teilnehmer nach 22 Uhr nach Hause. Viele werden sicherlich die Eindrücke und Themen von den Veranstaltungen weiter diskutieren, kommentieren, kritisieren und weiterentwickeln. Das in Buchform veröffentliche Übergangsprogramm mit sämtlichen Beiträgen des Tages ist dabei sicherlich eine Unterstützung. Die Debatte geht weiter, zunächst im Mai auf einer Konferenz der WAPE in Suzhou City, China, anschließend auf einer Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin im Juni diesen Jahres. Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts – ein konkreter Vorschlag dafür liegt vor. Kein utopisches Luftschloss, sondern ein Übergangsprogramm, mit dessen Umsetzung heute begonnen werden kann. Die Diskussion hat begonnen, die Zeit ist reif.

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Das ökonomische Übergangsprogramm kann hier heruntergeladen werden.

Das Buch zur Konferenz enthält darüber hinaus alle ausführlichen Beiträge sowie weitere Inhalte:

Heinz Dieterich (Hrg.): Sozialismus XXI - Übergangsprogramm zum Demokratischen Sozialismus des 21 Jahrhunderts in Europa. AktivDruck & Verlag, Göttingen 2010, 192 Seiten, 9,90 Euro

Bezug: Entweder direkt über puk, verein@puk.de, oder über AktivDruck & Verlag, Schmaligweg 8, 37079 Göttingen, Tel.: 0551/67065, E-Mail: grafik@aktivdruck.com


 

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stefan.rehfus@gmx.de (Stefan Rehfus) Neuer Sozialismus Sat, 27 Feb 2010 21:25:22 +0000
Left reformation and proposals for a socialist EU http://www.puk.de/de/component/k2/item/587-left-reformation-and-proposals-for-a-socialist-eu.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/587-left-reformation-and-proposals-for-a-socialist-eu.html

This is a guest-post by Dr. Paul Cockshott of Glasgow University. It reports back from a high-level conference held in Berlin as part of an on-going series of discussions between European political movements and elements of the governments of Venezuela, China and other countries that claim to propose an alternative to the ‘Washington Consensus’. Dr. Cockshott’s wider political views can be viewed in the online copy of his book, Towards a New Socialism.

 

 

 

 

On Friday the 19th of this month I attended a conference in Berlin that had been called under the sponsorship of The World Association for Political Economy (WAPE), Scientists for a Socialist Political Economy (SSPE), Transcend International and the Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) to discuss the issue of how it might be possible to transform the EU economy into a socialist economy.

WAPE is a body set up about 3 or 4 years ago apparently at the initiative of the Chinese Academy of Social Science to act as a forum for socialist political economy which could be an alternative to the Washington Consensus of neo-liberalism. SSPE is a smaller group of co-workers accross Europe and Latin America working towards the same goal. Transcend International, is led by Johan Galtung, a very eminent social scientist and founder of the peace studies movement. The RLS is a well established left-social democratic thinktank in Berlin.

Speakers included Hans Modrow a former DDR president, and Heinz Dieterich, a prominent Mexican/German sociologist who reputedly had considerable influence on Chavez. What is interesting here is that it brings together elements of the Chinese government with other “anti-Washington consensus” nations like Venezuela, in the context of Left reformation in Europe. The Rosa Luxemburg Stiftung is a subsidiary of Die Linke, the party set up to challenge the older German Social Democratic Party.

The proposals put forward were a significant break both from traditional western social democracy and from its eastern variant. Instead of seeing the transition to socialism as being something that was to be achieved by nationalisation of industry within the confines of the nation state, the focus was on:

  1. The assertion of positive rights for labour against capital.
  2. Radical monetary policies.
  3. A programme for participatory democracy at the European Union level.

It was proposed that the Euro be tied to labour time. Currently the Euro is equivalent to the value created by about 2 mins of labour. It was proposed that the European Central Bank be put under the direction of a value policy committee – similar in some ways to Brown’s monetary policy committee, except that it would be made up of economists nominated by the parliament plus lay members chosen as a citizens jury by lot. German economists Bartsch and Stamher presented interesting accounts of how they were working on complete national accounts in terms of labour time.

Once the value of the Euro had been stabilised in terms of time, the Euro notes would have their time content printed on them. This would immediately raise the question in the minds of European workers: why am I only being paid 20 or 30 mins for each hour I work? The issue of exploitation would rise to the top of the political agenda.

Instead of firms being nationalised, which raises all sorts of issues relating to expropriation or compensation, I feel the focus should be on directly abolishing wage slavery in a manner analogous to the abolition of slavery in the USA by the 13th amendment. It was suggested that we should aim for a European constitutional right not be exploited. If employees were being paid less than the full value added by their labour, trades unions should have a legal right to claim the difference back from the employers.

Whilst this would make all firms unprofitable, they would not be unviable from the point of view of their then principle stakeholders – their employees. To relieve firms of the burden of debt, there should be general debt amnesty affection all public and private debt other than banks obligation to private depositors up to a maximum of 30K euro. The vast majority of private depositors hold much less than this. The rentier class, who hold millions in deposits would, on the other hand , face the euthansia of which Keynes spoke.

Alongside this were proposals to shift the tax basis of the EU from regressive indirect taxes to progressive taxes on income and property provided that such tax changes were passed by EU wide referenda.

Another significant feature of the conference was the active participation of a Chinese representative who was anxious to impress on us that China should not be thought of as a capitalist country but one that was strongly committed to socialism. What credibility one gives to that is a matter of judgement, but what is new is that the Chinese should be actively seeking to both to translate western Marxist works into Chinese, and that they should be sending participants to European Left conferences.

This was a follow on to the Barqisimeto programme proposed in Venezula in 2009, and a further follow on conference will be in Suzhou City, China in May 29th-30th.

Contributions to the conference are available in full here. Some very important stuff by Carsten on the use of labour accounts in the national accounts. Also Ding’s paper which gives important insights into the progress of Marxist development in China.

Key documents of the Berlin programme are to be translated into Chinese and published in the official Journal of Marxism there.

Many questions arise, but I will concentrate on a couple that Dave has asked me to address. First, how does this set of proposals correspond with the Marxist tradition and secondly how does this apply to the British context.In both these cases I must plead special interest as I was involved in the discussions behind the proposals.

Whilst the downplaying of nationalisation is a break with the Marxist tradition that dates from the 2nd International, it is arguably a return to the ideas that Marx himself had prior to the establishment of that international. Marx criticised the tendency in German socialism that relied on state aid. He argued for an economy in which labour accounts would replace money. The measures proposed in Berlin are very influenced by that, and also arguably by the economic ideas of the Dutch council Left of the 1920s. The aim is the abolition of the wage relation. That comes first, once that is achieved the associated producers can move voluntarily to a planned economy accross Europe.

As to the British context. We are living in an interregnum between the nation state and the continental federation. Already we are sufficiently far down the path, that individual national movements towards socialism in Europe are unviable. The implication is that in the future a pan-European socialist party will have to form to contest politics at the Union level, including pushing for increased democratisation of the EU institutions. So long as parties conduct politics at the national level they are addressing a political forum that lacks the economic power to allow socialist political economy to be put into practice set against supra-national financial practices and institutions.

The very existence of national parties also lends credence to cross class “national” interest whenever European issues are raised and militates against the necessary cohesion of the European labour movement.

 

Paul Cockshott

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Neuer Sozialismus Wed, 24 Feb 2010 21:49:59 +0000
Transición al Socialismo del Siglo XXI: avances en Europa y Asia http://www.puk.de/de/component/k2/item/586-transición-al-socialismo-del-siglo-xxi-avances-en-europa-y-asia.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/586-transición-al-socialismo-del-siglo-xxi-avances-en-europa-y-asia.html

Sozialismus XXI (Sozialismus des 21. Jahrhunderts, 18.2.2010, Berlin)El primer Programa de transición económica hacia el Socialismo del Siglo XXI en Europa, fue dado a conocer en la capital alemana, Berlin, el 19 de febrero, por el Bloque Regional de Poder Popular (BRPP); su rama científica Scientists for a Socialist Political Economy (SSPE); la Asociación Mundial de Economía Política (WAPE), con sede en Hongkong, y la organización mundial Transcend Internacional – A Network for Peace and Development, encabezada por el Profesor Johan Galtung, apoyado por la Fundación Rosa Luxemburgo del Partido Die Linke (La Izquierda, que representa alrededor del diez por ciento del voto alemán).


Los eventos – una conferencia de prensa en el Hotel Park Inn del célebre Alexanderplatz, un simposio internacional en el diario de izquierda, Junge Welt, y un debate público en el diario de izquierda Neues Deutschland, que contó con la participación del último Presidente de la Alemania Socialista (RDA), Hans Modrow – se dirigían a cuadros políticos y científicos de la capital germánica. Su misión consistía en demostrarles que: a) el Socialismo del Siglo XXI es un paradigma científico configurado con el mismo rigor que otros grandes paradigmas científicos de la historia, como el de Darwin, Marx o Newton y, b) que no existe ningún obstáculo científico o metodológico insuperable hoy día para implementarlo.

bartsch
Klaus Bartsch
cockshott
Paul Cockshott, UK
dieterich
Heinz Dieterich, Mex
ding
Xiaoqin Ding, China

modrow
Hans Modrow
stahmer
Carsten Stahmer
steinitz
Klaus Steinitz
stier
Franziska Stier

El congreso de Berlin forma parte de las actividades del BRPP-SSPE a favor del Socialismo del Siglo XXI y de la defensa de los procesos desarrollistas en América Latina, que se iniciaron con su fundación en Sucre, Bolivia, en 2006; continuaron en la Cumbre de Cochabamba (2006); la elaboración y declaración del Programa General de Transición hacia la Economía Política del Socialismo del Siglo XXI en América Latina, en Caracas, en diciembre del 2008; el Segundo Encuentro Internacional del BRPP-SSPE, “Los Pueblos con la Ciencia construyen el Socialismo del Siglo XXI”, en Barquisimeto, Venezuela, febrero 2009, y que continuarán en mayo del 2010 en el Congreso Mundial, La crisis del capitalismo y su solución: el Socialismo del Siglo XXI, Suzhou/Shanghai, con WAPE y la Universidad Renmin (Beijing) como huéspedes. En abril 2010 habrá dos grandes actividades en Brasil y Uruguay, en junio hay un evento en Berlin, en julio en Suiza y posteriormente en un país andino.

Después de la elaboración del programa concreto de transición poscapitalista para América Latina, en Caracas, demostramos en Barquisimeto la irrefutable validez científica del paradigma ante unos cuarenta delegados latinoamericanos del BRPP-SSPE, indicando al mismo tiempo los protagonistas principales de la transformación: “los pueblos con la ciencia”.

La participación de científicos de renombre mundial en el Congreso de Berlin, como Paul Cockshott, Carsten Stahmer y Klaus Bartsch, permitió elevar aún más el nivel de esta demostración. Carsten Stahmer, por ejemplo, quien ha asesorado a los gobiernos de China, Rusia, y a la ONU en la elaboración de cuentas nacionales, es la indiscutible autoridad científica mundial en el desarrollo de matrices de input-output (IOT’s) comensurables, basados en diferentes unidades de medición, (monetarias, volúmenes físicos y valores), sin los cuales la planeación democrática de una economía socialista sostenible es imposible.

La iniativa estratégica de Berlin y Suzhou llega en un momento de desanimo mundial de la izquierda. En Europa, el control (coyuntural) de la crisis capitalista ha desanimado a los partidos y grupos de izquierda porque el esperado viraje de las masas hacia sus filas no se ha producido. Y si durante la crisis no tenían proyecto histórico más allá de Keynes, menos lo tienen ante el reflujo de la lucha de masas.

En América Latina, por diferentes razones, la situación es semejante. La falta de seriedad y el populismo del gobierno venezolano, en todo lo que atañe al Socialismo del Siglo XX – incluyendo ahora la destitución del único ministro revolucionario-socialista que el gabinete venezolano ha tenido en once años, Eduardo Samán – han convertido sus discursos correspondientes en pura palabrería. En Bolivia, la decisión gubernamental a favor del “capitalismo andino” (García Linera) bloquea toda iniciativa seria del Estado hacia el Socialismo del Siglo XXI. Cuba se encuentra agobiada por su nueva crisis económica que le hace pensar en un segundo “periodo especial”; una transición generacional no resuelta y el peso del Socialismo del Siglo XX (les morts saisif le vivre, decía Marx) encima, no se anima ni se animará a dar los pasos respectivos. Queda, como remota posibilidad el Ecuador, siempre y cuando el Presidente logre imponer su voluntad.

El Congreso de Berlin se realizó bajo el espíritu de tres verdades sobre la dialéctica de teoría y praxis. La primera, en la formulación de Victor Hugo, sostiene que “No hay nada más poderoso que una idea cuyo tiempo ha llegado” o, como decía Marx, la humanidad solo se plantea tareas que puede resolver. La segunda, de Leibniz, Kant, Marx, Einstein, et al., reza que “No hay nada más práctico que una buena teoría”. La tercera es el dictum de Engels de que la acción-realización de la idea es su punto culminante.

Las múltiples contribuciones de los científicos participantes, entre ellas sobre las bases científicas y morales del Socialismo XXI; el potencial democrático de la tecnología informática (Democracia 2.0) y de los modelos de simulación macroeconómica para los movimientos sociales; un sistema de comercio internacional no-crematístico; el cálculo del valor de la educación en el valor del producto; el programa de transición económica para la Unión Europea y el texto del Profesor Xiaoqin Ding, Sub Secretario General de WAPE, sobre la vía china al Socialismo; pueden consultarse en nuestros portales www.puk.de y www.socialismoxxi.org.
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Paul Cockshott, UK
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Heinz Dieterich, Mex
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Xiaoqin Ding, China

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Carsten Stahmer
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Klaus Steinitz
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Franziska Stier

El congreso de Berlin forma parte de las actividades del BRPP-SSPE a favor del Socialismo del Siglo XXI y de la defensa de los procesos desarrollistas en América Latina, que se iniciaron con su fundación en Sucre, Bolivia, en 2006; continuaron en la Cumbre de Cochabamba (2006); la elaboración y declaración del Programa General de Transición hacia la Economía Política del Socialismo del Siglo XXI en América Latina, en Caracas, en diciembre del 2008; el Segundo Encuentro Internacional del BRPP-SSPE, “Los Pueblos con la Ciencia construyen el Socialismo del Siglo XXI”, en Barquisimeto, Venezuela, febrero 2009, y que continuarán en mayo del 2010 en el Congreso Mundial, La crisis del capitalismo y su solución: el Socialismo del Siglo XXI, Suzhou/Shanghai, con WAPE y la Universidad Renmin (Beijing) como huéspedes. En abril 2010 habrá dos grandes actividades en Brasil y Uruguay, en junio hay un evento en Berlin, en julio en Suiza y posteriormente en un país andino.

Después de la elaboración del programa concreto de transición poscapitalista para América Latina, en Caracas, demostramos en Barquisimeto la irrefutable validez científica del paradigma ante unos cuarenta delegados latinoamericanos del BRPP-SSPE, indicando al mismo tiempo los protagonistas principales de la transformación: “los pueblos con la ciencia”.

La participación de científicos de renombre mundial en el Congreso de Berlin, como Paul Cockshott, Carsten Stahmer y Klaus Bartsch, permitió elevar aún más el nivel de esta demostración. Carsten Stahmer, por ejemplo, quien ha asesorado a los gobiernos de China, Rusia, y a la ONU en la elaboración de cuentas nacionales, es la indiscutible autoridad científica mundial en el desarrollo de matrices de input-output (IOT’s) comensurables, basados en diferentes unidades de medición, (monetarias, volúmenes físicos y valores), sin los cuales la planeación democrática de una economía socialista sostenible es imposible.

La iniativa estratégica de Berlin y Suzhou llega en un momento de desanimo mundial de la izquierda. En Europa, el control (coyuntural) de la crisis capitalista ha desanimado a los partidos y grupos de izquierda porque el esperado viraje de las masas hacia sus filas no se ha producido. Y si durante la crisis no tenían proyecto histórico más allá de Keynes, menos lo tienen ante el reflujo de la lucha de masas.

En América Latina, por diferentes razones, la situación es semejante. La falta de seriedad y el populismo del gobierno venezolano, en todo lo que atañe al Socialismo del Siglo XX – incluyendo ahora la destitución del único ministro revolucionario-socialista que el gabinete venezolano ha tenido en once años, Eduardo Samán – han convertido sus discursos correspondientes en pura palabrería. En Bolivia, la decisión gubernamental a favor del “capitalismo andino” (García Linera) bloquea toda iniciativa seria del Estado hacia el Socialismo del Siglo XXI. Cuba se encuentra agobiada por su nueva crisis económica que le hace pensar en un segundo “periodo especial”; una transición generacional no resuelta y el peso del Socialismo del Siglo XX (les morts saisif le vivre, decía Marx) encima, no se anima ni se animará a dar los pasos respectivos. Queda, como remota posibilidad el Ecuador, siempre y cuando el Presidente logre imponer su voluntad.

El Congreso de Berlin se realizó bajo el espíritu de tres verdades sobre la dialéctica de teoría y praxis. La primera, en la formulación de Victor Hugo, sostiene que “No hay nada más poderoso que una idea cuyo tiempo ha llegado” o, como decía Marx, la humanidad solo se plantea tareas que puede resolver. La segunda, de Leibniz, Kant, Marx, Einstein, et al., reza que “No hay nada más práctico que una buena teoría”. La tercera es el dictum de Engels de que la acción-realización de la idea es su punto culminante.

Las múltiples contribuciones de los científicos participantes, entre ellas sobre las bases científicas y morales del Socialismo XXI; el potencial democrático de la tecnología informática (Democracia 2.0) y de los modelos de simulación macroeconómica para los movimientos sociales; un sistema de comercio internacional no-crematístico; el cálculo del valor de la educación en el valor del producto; el programa de transición económica para la Unión Europea y el texto del Profesor Xiaoqin Ding, Sub Secretario General de WAPE, sobre la vía china al Socialismo; pueden consultarse en nuestros portales www.puk.de y www.socialismoxxi.org.
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hdieterich@gmail.com (Heinz Dieterich ) Neuer Sozialismus Sun, 21 Feb 2010 23:08:45 +0000
Sozialismus XXI: Veranstaltung in Berlin, 19. Februar 2010 http://www.puk.de/de/component/k2/item/584-sozialismus-xxi-veranstaltung-in-berlin-19-februar-2010.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/584-sozialismus-xxi-veranstaltung-in-berlin-19-februar-2010.html

Internationale Wissenschaftler präsentieren den „Sozialismus XXI“ und ihr „Übergangsprogramm zum Demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Europa“ (das gleichnamige druckfrische Buch ist ab sofort erhältlich, 192 Seiten, ISBN 3-932210-08-5)

Am 19. Februar 2010 finden 2 Veranstaltungen und eine Pressekonferenz zum Sozialismus XXI in Berlin statt. Unter anderem mit Sarah Wagenknecht (eingeladen), Hans Modrow sowie den Buchautoren Prof. Heinz Dieterich. Dr. Paul Cockshott, Prof. Dr. Carsten Stahmer und weiteren Wissenschaftlern.

Das komplette Veranstaltungsprogramm stellen wir hier als PDF-Datei zum Download bereit.

PRESSEKONFERENZ
Freitag, 19. Februar 2010, 11:00 Uhr
Hotel Park Inn, Berlin, Alexanderplatz 7, Salon Virchow 2

  • Prof. Dr. Heinz Dieterich (Universidad Autónoma Metropolitana, Mexiko)
  • Dr. Paul Cockshott (University of Glasgow, GB)
  • Prof. Dr. Carsten Stahmer (eingeladen)
  • Dipl.-Ökonom Günter Buhlke
  • Dipl.-Ökonom Klaus Bartsch (BRD)

INTERNATIONALES WISSENSCHAFTS-SYMPOSIUM
Freitag, 19. Februar 2010, 15:00 – 19:00 Uhr
Junge Welt, Torstraße 6, nahe Alexanderplatz, Ladengalerie, Berlin
mit Fragen und Antworten des Publikums:

  • Dr. Paul Cockshott:
    Ökonomisches Übergangsprogramm zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts in der Europäischen Union
  • Prof. Dr. Heinz Dieterich:
    Die wissenschaftlich-ethischen Grundlagen des Sozialismus des 21. Jahrhunderts
  • Dipl.-Ökonom Klaus Bartsch:
    Makroökonometrischer Modellbau, Partizipative Demokratie und Arbeitswertlehre: Annäherungen an den Problemkreis
  • Prof. Dr. Carsten Stahmer:
    Monetäre, physische und Wert-Input-Output-Tabellen als Planungsgrundlage einer nachhaltigen und solidarisch-demokratischen Gesellschaft
  • Prof. Dr. Xiaoqin Ding
    Shanghai University of Finance and Economics, stellvertretender Generalsekretär der World Association for Political Economy (WAPE):
    Der chinesische Entwicklungsweg zum Sozialismus.
  • Dipl.-Ing. Stefan Rehfus, Martin Groß:
    Das partizipative Demokratiepotential der Informationstechnologie – Democracy 2.0

ÖFFENTLICHE DEBATTE
Freitag, 19. Februar 2010, 20:00 – 22:00 Uhr
ND-Gebäude (Neues Deutschland)
Franz-Mehring-Platz 1, Münzbergsaal, Berlin

  • Hans Modrow
  • Sarah Wagenknecht (eingeladen)
  • Crista Luft
  • Heinz Dieterich
  • Paul Cockshott
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info@puk.de (Martin Groß) Neuer Sozialismus Wed, 17 Feb 2010 22:01:13 +0000
Neues Buch: „Übergangsprogramm zum Demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Europa“ http://www.puk.de/de/component/k2/item/583-neues-buch-„übergangsprogramm-zum-demokratischen-sozialismus-des-21-jahrhunderts-in-europa“.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/583-neues-buch-„übergangsprogramm-zum-demokratischen-sozialismus-des-21-jahrhunderts-in-europa“.html sozialismus_xxi_grossInhaltsverzeichnis des neuen Buches:
SOZIALISMUS XXI
„Übergangsprogramm zum Demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Europa“
Hrgb. Heinz Dieterich, puk e. V.

Bestellungen des Buches, Hardcover, 192 Seiten, 9,90 Euro, ISBN 3-932210-08-5:
AktivDruck & Verlag GmbH, Göttingen, Schmaligweg 8, Tel. +49 551 67065 und
Kai Homilius-Verlag, Berlin, Brandenburger Straße 36, Tel. +49 3327 569861
ISBN 3-932210-08-5

Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Heinz Dieterich, Raimundo Franco: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Die wissenschaftlich-philosophischen Grundlagen des Demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts
  1. Drei Grundpfeiler des Demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts . . . . . 16
  2. Doppelte Epochenwende: Ende der Chrematistik und des Kapitalismus . . . . . . 21
  3. Reversion des Marktes, Evolution der Demokratie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
  4. Umkehrung der Dialektik von Markt und Planung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
  5. Dialektik der Komplexität überwindet formale bürgerliche Demokratie . . . . . . 28
Paul Cockshott, Allin Cottrell, Heinz Dieterich: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Ökonomisches Übergangsprogramm zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts in der Europäischen Union
  1. Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
  2. Geld und Ausbeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
  3. Wie der Übergang zu bewerkstelligen ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
  4. Demokratisierung der EU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
  5. Die Anordnung der Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
  6. Schlussfolgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
  7. Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Paul Cockshott, Allin Cottrell, Heinz Dieterich: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Transition to 21st Century Socialism in the European Union

  1. Background . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
  2. Money and exploitation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
  3. How to eff ect the transformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
  4. EU Democratisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
  5. The ordering of measures . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
  6. Conclusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
  7. References . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Johan Galtung: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Trade as if peace matters

Here are four good pro-trade arguments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
A. Comparative Advantages: Smith-Ricardo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
B. Flying Geese: Kaname Akamatsu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
C. Self-reliance: Gandhi-Mao-Nyerere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
D. Externality Cooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89

Carsten Stahmer: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Das magische Dreieck der Input-Output-Rechnung

  1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
  2. Allgemeine konzeptionelle Überlegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
  3. Konzepte der drei Typen von Input-Output-Tabellen im Vergleich . . . . . . . . . . 106
  4. Die vier Input-Output-Tabellen (IOT) im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
  5. Anwendungsmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
  6. Weiterentwicklung der Konzepte seit 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
  7. Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Xiaoqin Ding: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Socialism with Chinese Characteristics and the Development of Marxism in China

  1. Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
  2. Theories and Practices of Socialism with Chinese Characteristics in Political Circles since 1978 . . . . . . . . . . 145
  3. Theoretical Development of Marxism in Academic Circles since 1978 . . . . . . . 148
  4. Basic features and connotations of socialism with Chinese Characteristics . . . 152
Stefan Rehfus, Martin Groß: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Das partizipative Demokratiepotential der Informationstechnologie – Democracy 2.0

  1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
  2. Zurück in die Gegenwart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
  3. Ausblick: Democracy 2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
  4. Quellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Klaus Bartsch: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Makroökonometrischer Modellbau, Partizipative Demokratie und Arbeitswertlehre: Annäherungen an den Problemkreis

  1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
  2. Der allgemeine Zweck makroökonometrischen Modellbaus … . . . . . . . . . . . . 175
  3. Möglichkeiten zur Unterstützung der Formulierung … . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
  4. Ein erster Anriss: … Nutzung von Daten … und deren Transformation . . . . . . 184
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info@puk.de (Martin Groß) Neuer Sozialismus Wed, 17 Feb 2010 21:30:48 +0000
Bolívar, Lenin, Trotsky y Chávez en la Revolución bolivariana http://www.puk.de/de/component/k2/item/582-bolívar-lenin-trotsky-y-chávez-en-la-revolución-bolivariana.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/582-bolívar-lenin-trotsky-y-chávez-en-la-revolución-bolivariana.html
Heinz Dieterich
Prof. Heinz Dieterich
¿Necesita América Latina un Lenin?
Sin Vladimir Iljitch Uljanow, conocido como Lenin, la Revolución Socialista de Octubre 1917 en Rusia, probablemente no se hubiera dado. Fueron sus Tésis de Abril las que cambiaron el rumbo de la transición democrático-burguesa rusa, para convirtirla en el Socialismo del Siglo XX, el socialismo bolchevique. ¿Cómo fue posible que Lenin, con el apoyo de Trotski, lograra dar un salto cualitativo al proceso de modernización burguesa del régimen zarista, redirigiéndolo hacia una civilización poscapitalista: en contra de la burguesía, del imperialismo, de la autocracia, de la izquierda socialdemócrata y liberal (mencheviques, socialrevolucionarios, Plechanow, etc.), de importantes sectores del futuro Partido Comunista (Kamenew) y de argumentos de su propia posición “desarrollista” de 1905?

Y, la pregunta decisiva. ¿Es posible que en el actual proceso de modernización democrático-burgués bolivariano se repita la hazaña de Lenin para que nazca el Socialismo del Siglo XXI? Y, en caso de que sí, ¿quién es el Lenin americano?

Lenin hace la Revolución – copernicana – en un tren Con la ayuda de la diplomacia secreta alemana y del revolucionario suizo Fritz Platten, asesinado en 1942 por Stalin, Lenin regresa del exilio suizo de Zuerich a San Petersburgo, el 3 (16) de abril de 1917. En el tren escribe el programa del salto cualitativo hacia la Revolución proletaria que cambiará la historia del mundo: las Tésis de Abril. Es un programa de transición que contradice diametralmente todos los proyectos políticos existentes en Rusia, incluyendo el programa de transición elaborado el día anterior por los Soviets, los Consejos de Obreros, Soldados y Campesinos, donde más del 70 por ciento de las organizaciones de base de los mencheviques y bolcheviques votaron por la reunificación del Partido Obrero Socialdemócrata de Rusia (POSDR). Solo un titán, un gigante del pensamiento como Galileo o Mao, podía atreverse a desafiar el status quo de esa manera.

Lenin y Trotsky crean el Socialismo del Siglo XX
La ruptura teórica-estratégica que plantea el nuevo paradigma, el programa de transición al Socialismo del Siglo XX, no puede ser más drástica. Donde los Soviets demandaron la reunificación de los mencheviques (socialdemócratas) y bolcheviques (revolucionarios) en un solo partido, Lenin insiste en la constitución de los bolcheviques en Partido Comunista autónomo y de una nueva Internacional obrera como vanguardias de transformación socialista; en lugar de reconocer el Gobierno Provisional burgués (Kerenski), Lenin quiere su derrocamiento y el reforzamiento de los Soviets; en vez de la constitución de una República parlamentaria burguesa, insiste en la formación de un Estado republicano popular según la experiencia de la Comuna de Paris; en lugar de la “socialización agraria” (comunalización) de los “Socialrevolucionarios”, propaga la nacionalización de toda la tierra bajo control proletario; y, en lugar de la revolución democrático-burguesa, quiere la revolución social anticapitalista, como única vía para alcanzar la paz, la tierra y la libertad.

¿Cuando es precoz el socialismo?
La idea central de las Tésis de Abril, de que la revolución burguesa había llegado a su fin y que era imperioso pasar por la vía de las armas a la “segunda etapa de la revolución”, la socialista, desató un fuerte debate en la izquierda rusa. Ambos lados en este debate podían apoyarse en textos de Karl Marx y Friedrich Engels, por ejemplo, la célebre Introducción a la Crítica de la Economía Política y, de hecho, en algún argumento de Lenin contra el romanticismo anarquista. Plechanow, Kamenew, los mecheviques, et al., sostuvieron que no había condiciones objetivas en Rusia para hacer la revolución socialista y que el intento de hacerla llevaría a la catástrofe. Lenin, en cambio, se basaba en las trágicas experiencias de la Comuna de Paris y su minucioso análisis del grado industrial-político de desarrollo de Rusia, para justificar sus tésis de vanguardia, toma y centralización socialista del poder.

Se trata de un debate complejo sobre las condiciones necesarias y suficientes de la transformación macrosocial, sobre el cual no hay una solución deductiva posible, sino solo soluciones casuísticas (de caso) con probabilidades diversas, cuya viabilidad real se sabe post festum. Por eso, la dissolución de la URSS en 1991 no demuestra que los mencheviques tuvieron razón en 1917, en el sentido de que solo la revolución democrático-burguesa era posible y el Socialismo del Siglo XX no; como tampoco demuestra que Lenin no iba a realizar las Tesis de Abril. Lo único que se puede afirmar es que el paradigma de Lenin fue funcional para la organización política-militar-social de la toma de poder y que su temprana muerte privó al proyecto histórico del Socialismo del Siglo XX de la vanguardia que lo había creado; dejándolo en manos de un centrismo terrorista (Stalin) que lo iba a destruir.

Lenin y su fracción hegemónica del Partido eran el mejor y, posiblemente, único autocorrectivo del Nuevo Projecto Histórico que podía impedir su involución revisionista o su desnaturalización antidemocrática. Las críticas de Lenin, en gran medida públicas, a la nefasta burocracia estatal “zarista” del nuevo Socialismo del Siglo XX, a los funcionarios del Partido y al “chovinismo granruso” de Stalin, que culminaron en su preparación de destitución de Stalin, demuestran que había detectado el peligro de la destrucción de la Revolución desde adentro (Fidel dixit sobre Cuba) y que, posiblemente después del triunfo en la guerra civil y la remoción del stalinismo, hubiera cumplido con el programa del Estado republicano popular y democrático de la Comuna de Paris.

Bolivar y Lenin en la Revolución bolivariana
Al igual que Lenin en su momento, Simón Bolívar entendía que ningún proyecto político indigenista o criollo existente en la América hispánica podía romper y sustituir el yugo colonial. El modelo civilizatorio que sí tenía el alcance estratégico para lograr tal fin, lo encontró en la revolución burguesa europea, hecho, por el cual lo importó, lo acondicionó a las condiciones sudamericanas y lo implementó. Bolívar, al igual que Lenin, dió el salto cualitativo hacia una nueva civilización, convirtiendo un conflicto de hegemonía en una revolución social. El Libertador latinoamericano vió en vida la destrucción de la transición democrático-burguesa por la anihilación oligárquica de la vanguardia; el Libertador europeo vio nacer el Thermidor de la contrarrevolución interna, pero su muerte imposibilitó la salvación vanguardista de la transición socialista.

El papel de Hugo Chávez
Es indudable, que Hugo Chávez tiene innumerables meritos en la reactivación del paradigma civilizatorio de Bolívar que ninguna historiografía objetiva puede borrar. La pregunta, sin embargo es, si puede convertirse en el demiurgo de un salto cualitativo al Socialismo del Siglo XXI, tal como lo fueron Lenin con el salto cualitatitivo al Socialismo del Siglo XX y Bolívar con el salto cualitativo al régimen burgués del Siglo XIX.

El record de la política presidencial desde su consolidación en el poder (2003) no induce a albergar grandes esperanzas. En cuanto a la institucionalidad económica del Socialismo del Siglo XXI, la economía de valor y de equivalencia, el Presidente no ha avanzado ni un ápice en seis años. Ha perdido la oportunidad de oro del salto cualitativo en su prolongado cenit de poder (2004-2009), y no parece probable que la pueda recuperar, porque en unos ocho meses comenzará la fase virulenta de la agresión militar colombo-estadounidense, cuyo efecto se potenciará por la frágil situación económica de Venezuela, su deplorable situación de inseguridad interna y la derrota estratégica política, psicológica y militar del Bolivarianismo, en Honduras y Colombia. La equivocada política del appeasement ante Uribe y Obama, en ambos conflictos, se pagará cara en el futuro cercano.

¿Hay vanguardia?
Si no se da un salto cualitativo en la política de Hugo Chávez, queda como único presidente capaz y dispuesto de desarrollar una economía política del Socialismo del Siglo XXI, Rafael Correa. El vicepresidente boliviano Álvaro García Linera, considerado por el secretario general de la CLACSO, Emir Sader, como el “más importante intelectual latinoamericano contemporáneo”, es, sin duda, un excelente pensador. Sin embargo, el horizonte estratégico de su pensamiento lo constituye el “capitalismo andino”, no el Socialismo del Siglo XXI. Por lo tanto, la probabilidad de un sujeto gubernamental de vanguardia del Socialismo del Siglo XXI en América Latina parece superior en el caso del Ecuador que en cualquier otro país latinoamericano. Siempre que el Presidente logre trascender su reticente entorno ministerial y la futura agresión colombo-estadounidense.

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hdieterich@gmail.com (Heinz Dieterich ) Neuer Sozialismus Fri, 30 Oct 2009 23:07:41 +0000
China: Primera Potencia mundial http://www.puk.de/de/component/k2/item/623-china-primera-potencia-mundial.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/623-china-primera-potencia-mundial.html
Heinz Dieterich
Prof. Heinz Dieterich
El gobierno chino desplegó 52 de los más avanzados sistemas bélicos del mundo este primero de octubre en Beijing. Misiles cruceros de largo alcance para ataques de precisión; cohetes nucleares balísticos; aviones de reconocimiento electrónico de largo y mediano alcance (AWACS); aviones de combate J-10; helicópteros; radares; equipo para la guerra cibernética y tanques y fuerzas especiales.Todo Made in China. Un puño militar que mandó un claro mensaje al Pentágono y a la Casa Blanca: hemos alcanzado el poderío militar defensivo suficiente para enfrentarlos en la guerra convencional, la irregular, la estratégica y la comunicativa, y en cualquier teatro de guerra de Euroasia.

El motivo de esa manifestación de poderío bélico no fue una burda demostración de fuerza, sino la optimización propagandística del 60 aniversario de la fundación de la República Popular de China, por Mao Tse Dong. Como tal se integra en una bien pensada estrategia de medidas mediáticas que en los últimos dos años ha establecido la imagen de China como la de una superpotencia mesurada, que participa responsablemente en la solución de los grandes problemas de la sociedad global, desde la crisis económica mundial, vía la destrucción climatológica y ecológica, hasta los conflictos en el campo nuclear (Corea del Norte, Irán).

Los enormes éxitos mediáticos del ascenso chino al status de superpotencia del sistema mundial, comenzaron con los espectaculares Juegos Olímpicos del año 2008, continuaron con la celebración de la fundación nacional y seguirán con la Expo Mundial 2010 en Shanghai. Sin embargo, aunque el manejo público de esos eventos ha sido muy inteligente, la base real de la nueva imagen de China en el mundo son sus saltos cualitativos en lo económico, social, científico y político.

China, cuyo PIB per capita fue de 51 dólares a inicios de los cincuenta, ha superado ahora el PIB de Alemania y superará probablemente el de Japón en el siguiente año, para convertirse en la segunda economía más grande del globo. Pese a que su población ha crecido de 540 millones de personas en 1952, a 1.3 mil millones, el PIB per capita alcanza hoy día 2.800 dólares, llegando en las grandes ciudades a alrededor de 7.000 dólares. La expectativa de vida se ha duplicado (36.5 a 73.4 años), la pobreza ha sido reducida en cientos de millones de personas y la mortalidad maternal (por 100.000) ha descendido de 1.500 a 34.2. Fueron laboratorios chinos que produjeron las primeras vacunas contra el virus de influenza A/H1N1, antes que cualquier corporación transnacional occidental y fue China el primer país que superó la crisis económica mundial, creciendo este año entre un 8 y 9 por ciento y bajando el desempleo con masivas recontrataciones de trabajadores. De ahí que no sorprende que una encuesta de la BBC con la Universidad de Maryland mostró que el 88% de los ciudadanos chinos está “de acuerdo o conforme” con las acciones del gobierno tomadas contra la crisis, a diferencia, por ejemplo, de los brasileños con 59 %.

Ante este panorama de poder internacional los incesantes intentos de la CIA de generar conflictos a través de los problemas de Xinjiang y Tibet, no son más que actividades pueriles de posguerra fría. No tendrán éxito. Si el Partido Comunista de China (PCCh) logra desarrollar la excelente política de Hu Jintao por unos 15-20 años más con sucesores presidenciales tan capaces como el actual mandatario, entonces desplazará sin duda a Washington del primer lugar de la jerarquía mundial en ese lapso de tiempo.

Un factor clave en esa tendencia de evolución es el carácter político de ambos sistemas. Washington es una potencia mundial en descenso que carece de un Charles de Gaulle para descolonizarla, asignarle un lugar posible y viable en el nuevo orden multipolar y devolverle a su régimen totalmente oligarquizado la capacidad de renovación e innovación que ha perdido. Estados Unidos está bajo la tiranía de una oligarquía que bloquea cualquier reforma estructural sistémicamente vital, como el sistema de salud, la energía y el complejo militar-industrial, entre muchas otras.

La clase política china, en cambio, pese a no operar vía un sistema burgués multipartidista y parlamentario, ha mostrado una extraordinaria capacidad de adaptación a las grandes transformaciones globales de los últimos 60 años. Confiados en que el PCCh no perderá esa capacidad en los próximos 15 años, podemos prever que en 2025 la República Popular de China será la primera potencia del mundo. ¡Quinientos años de dominación occidental están llegando a su inexorable fin!
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hdieterich@gmail.com (Heinz Dieterich ) International Thu, 01 Oct 2009 07:42:07 +0000
Obama manda presidentes latinoamericanos al diablo http://www.puk.de/de/component/k2/item/621-obama-manda-presidentes-latinoamericanos-al-diablo.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/621-obama-manda-presidentes-latinoamericanos-al-diablo.html La Encrucijada
El mensaje de Obama a los presidentes latinoamericanos, enviado desde la reunión de los ministros de Defensa y Relaciones Exteriores de la UNASUR en Quito; desde la dictadura militar en Hondura; la nueva extensión del embargo contra Cuba; la crítica intervencionista de Hillary Clinton al “armamentismo” venezolano y la penetración militar del Perú, es muy claro: váyanse al carajo con sus reclamaciones, aquí mandamos nosotros.

El crudo mensaje, nada sorprendente y totalmente previsible desde Bariloche, ha cerrado la puerta para soluciones de medias tintas para los presidentes latinoamericanos. Están entre la roca de “enfrentar con patriotismo y dignidad la ofensiva imperial de Uribe-Bush-Obama”, como pidiera recientemente un gran número de personalidades y movimientos americanos y europeos, y la espada, de izar la bandera blanca.

Finos gustos de Obama
Obama, quien enfrenta dentro del imperio no solo la feroz ofensiva de la fracción fascista de la oligarquía estadounidense, sino también la rebelión de los progresistas que lo llevaron al poder, se permitió la exquisitez de aplicarles dos cachetadas en un solo día a los presidentes latinoamericanos.

El 14 de septiembre, prolongó la infame agresión económica-política de 47 años contra Cuba (TWEA), diciendo que el bloqueo estaba “en el interés nacional de Estados Unidos”. Y el mismo día, sus peones colombianos reafirmaron en Quito que no había nada que negociar sobre las bases militares gringas con los ministros de la Unión de Naciones Suramericanas (UNASUR).

El “armamentismo” venezolano y la dictadura de Honduras
Hillary Clinton remató la serie de agresiones de Washington en una conferencia de prensa en la capital del imperio, acompañada por el invisible presidente uruguayo Tabaré Vázquez; es decir, invisible en las causas antiimperialistas de la Patria Grande. Con la insolencia intervencionista que la caracteriza, Clinton solicitó “transparencia” en las compras y finalidades de su armamentismo y conminó al gobierno venezolano a un “cambio en su comportamiento y actitud” respectivos. Tabaré Vázquez dijo que estaba en contra de una “carrera armamentista” y que era “inconveniente que la región dedicara recursos tan significantes para comprar armas”.

Desde Honduras, al igual que desde Colombia, Cuba y Perú, Washington ha mandado el mismo mensaje al bolivarianismo. Los únicos que organizan y desorganizan golpes militares en América Latina, somos nosotros. Nosotros vamos a quitar a Micheletti y sus gorilas, cuando nos parezca conveniente: en los tiempos y con los métodos -Arias o la Cuarta Flota, según el caso- que nosotros decidamos. Entiendan su lugar en la manada y aprendan que hay un Rottweiler superior: Estados Unidos; tal como lo aprendieron Jean Bertrand Aristide, Michael Manley, Alan García y otros, en su momento. Lamentablemente, el appeasement de los presidentes latinoamericanos ante el Rottweiler permitió que sus reglas se impusieran.

Las opciones de Brasil y Venezuela (ALBA)
Las repetidas cachetadas del imperio en las últimas semanas han significado un rudo despertar para Brasil. La visión geoestratégica de Lula, de posibles liderazgos igualitarios en el norte y sur del continente, encabezados por Washington y Brasilia, está destruida. Y con la ilusión de un duopolio hegemónico también se ha ido la ilusión pacifista de la posibilidad de una potencia regional, sin fuerza militar. De ahí, el desesperado intento de cooperación militar de Lula con Sarkozy.

Las perspectivas para Venezuela y los países del ALBA no son mejores. Las bases militares en Colombia tienen una doble función: a) crear la logística bélica para una guerra regional, en caso de que no haya un sometimiento voluntario de Hugo Chávez o que Washington no lo pueda remover por otras vías; b) crear una facción dentro de las Fuerzas Armadas que ante una amenaza real de guerra con Washington diría: antes de inmolarnos, hay que sacrificar al Chávez.

La hora de la verdad
Ante el aceleramiento de la agresión de Washington, Brasil y Venezuela están recurriendo al fortalecimiento de su potencial bélico nacional. Esa política es correcta, pero no podrá sustituir las tres medidas de contención colectiva que se requieren: la Doctrina Militar Anti Monroe, el Bloque Militar de Defensa Sudamericana (BMDS) y el aislamiento político-económico hemisférico de Uribe.

El intercambio de datos de los ministerios de defensa que acordaron en Quito sirve para los seminarios de las ONG´s financiados por el imperio y las iglesias, no para la defensa ante un proyecto fascista de expansión que gira en torno a las gigantescas reservas de petróleo y gas de América Latina. “ Confidence building measures” - that´s funny when you deal with the Empire, o, ¿Qué medidas de confianza puede obtener el ratón del gato?

En las próximas semanas, en la reacción de los presidentes latinoamericanos, veremos si tendrán el patriotismo, la dignidad, la inteligencia y la fuerza que se requieren para frenar el proyecto expansionista de Uribe-Bush-Obama.

¡Ha llegado la hora de la verdad! ¡Ha llegado la hora de Ayacucho!
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hdieterich@gmail.com (Heinz Dieterich ) International Thu, 17 Sep 2009 16:52:42 +0000
Washington expande usurpación militar al Perú http://www.puk.de/de/component/k2/item/622-washington-expande-usurpación-militar-al-perú.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/622-washington-expande-usurpación-militar-al-perú.html Mientras Uribe-Bush-Obama y la UNASUR negocian todavía en Quito la usurpación militar del espacio andino, Washington ya está dando el siguiente paso: la ocupación militar del Perú. En palabras del ministro de Defensa peruano, Rafael Rey: “En el Perú, la colaboración de los norteamericanos para la lucha contra el narcotráfico es muy positiva, y lamentablemente no contamos con la ayuda norteamericana para la lucha antisubversiva, que ahora se encuentra mezclada con el narcotráfico en la zona del VRAE”; el estratégico Valle de los Ríos Apurímac y Ene (VRAE).

Las palabras del funcionario, pronunciadas en una radio local, revelan el proyecto de Washington-Alan García, de expandir el Plan Colombia al corazón del Perú, cerca de la Amazonia brasileña y de la frontera con Bolivia. Rey, a cuyo juicio las bases militares de Washington en Colombia no significan “una amenaza para la región”, quiere la presencia de militares y bases estadounidenses en esa zona para una gran ofensiva de contrainsurgencia, antes de las elecciones peruanas del 2012.

Durante la guerra del Estado contra Sendero Luminoso, el VRAE se había convertido en una zona estratégica escogida por los senderistas. Sin embargo, sus represivos métodos polpotianos fueron pronto rechazados por los pequeños campesinos cocaleros que se organizaron en rondas de autodefensa. Armadas en parte por el Estado, en parte desde otras fuentes, esas rondas campesinas derrotaron a los senderistas. El gobierno adoptó el modelo y lo replicó en otras partes del país, lo que, junto con la intervención estadounidense en la contrainsurgencia y la fuerte campaña de terrorismo de Estado bajo Fujimori-Montesinos, llevó al pronto colapso del senderismo.

Con la derrota de Sendero, las organizaciones de autodefensa armada de los campesinos en el Valle de los Ríos Apurímac y Ene, quedaron latentes, pero, su status político ha cambiado desde entonces. Si ayer fueron aliados del oficialismo, hoy día son declarados enemigos del Estado (narcoterroristas), tal como dice Rey. Y, la opción que les plantea Lima es, abandonar la producción de la coca y entregar las armas que les quedan de los ochenta, o ser aniquilados al estilo del Plan Colombia.

La finalidad del proyecto García-Washington es doble: a) crear condiciones políticas-militares represivas que garanticen que el ascenso del movimiento de masas peruanas no lleve a un candidato presidencial popular al poder, sino a una figura oligárquica; b) facilitar que el expansionismo militar monroeista pueda llegar al Cono Sur.

La ejecución del proyecto comenzó en el 2008 con el llamado Plan de operaciones Excelencia 777, que militarmente tiende a la recuperación de la zona de Vizcatán y políticamente a la preparación psicológica de la sociedad peruana de que será necesario recortar ciertas libertades políticas para derrotar a los “narcoterroristas”. El reciente derribamiento de un helicóptero ruso MI-17 por los senderistas fue un importante catalizador en esta campaña.

Para la población campesina del VRAE, el dilema es diabólico. Si dejan de producir la coca, pierden su medio de subsistencia. Si se enfrentan al gobierno militarmente, se exponen a una campaña de terrorismo de Estado como la que ejecutó Washington vía Fujimori-Montesinos en su momento y que ahora se aplicaría con mejor tecnología y mayor participación del Comando Sur, tal como sucede en Colombia.

Ante este dilema, la salvación de la gente sólo puede ser política. Necesitan un gran frente nacional unido que puede llevar un candidato popular y responsable a la presidencia peruana en las elecciones del 2012. En lo inmediato, deberían buscar el apoyo de los presidentes latinoamericanos progresistas y, por supuesto, de los movimientos sociales e intelectuales críticos de la Patria Grande, para que hagan valer su influencia en las nacientes estructuras del Estado sudamericano.

La terrible amenaza de una nueva guerra sangrienta reaccionaria en el corazón del Perú nace de la agenda hemisférica del imperio y de sus oligarquías. Por eso, el diabólico plan de Washington y Lima solo puede ser parado a nivel hemisférico.
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hdieterich@gmail.com (Heinz Dieterich ) International Tue, 15 Sep 2009 16:55:58 +0000
Brasil y Washington deciden en este mes, por la vía militar, el destino de América Latina http://www.puk.de/de/component/k2/item/417-brasil-y-washington-deciden-en-este-mes-por-la-vía-militar-el-destino-de-américa-latina.html http://www.puk.de/de/component/k2/item/417-brasil-y-washington-deciden-en-este-mes-por-la-vía-militar-el-destino-de-américa-latina.html
Prof. Heinz Dieterich
Prof. Heinz Dieterich
El árbitro de la política es lo militar

El último árbitro de todo conflicto político es el poder militar. La preparación psicológica del uso de la fuerza bélica es tarea de los medios de comunicación, pero la operación quirúrgica decisiva del poder corre a cuenta de las armas. Esta es la esencia del conflicto entre Washington y las Fuerzas Bolivarianas, que tuvo su primera escaramuza en Bariloche y que se decidirá definitivamente en este mes de septiembre. Restan solo cuatro semanas para la batalla decisiva. ¿Por qué este estrecho marco de tiempo?

Septiembre: hora de la verdad para los gobiernos desarrollistas
La decisión de que la batalla decisiva se libre en septiembre, fue tomada en la reunión de la UNASUR en Bariloche , cuando los presidentes determinaron resolver el conflicto mediante negociaciones entre sus cancilleres y ministros de defensa, en las primeras dos semanas de septiembre. En estas negociaciones Obama-Bush-Uribe no van a ceder nada y entonces les llegará la hora de la verdad a los gobiernos desarrollistas.

Éstos s olo tienen dos maneras posibles de reaccionar: aceptar la usurpación militar del espacio andino por Washington con alguna racionalización propagandística o enfrentarse en bloque a la usurpación. Si aceptan la usurpación militar, se quedan sin credibilidad en su discurso bolivariano y se hacen cómplices de su futuro sometimiento militar imperialista; si no la aceptan tendrán que asumir la actitud de los Libertadores. Esta es la disyuntiva que tienen que resolver en la primera quincena de septiembre, para ir preparado a las negociaciones con Uribe; y, después, en las últimas dos semanas de septiembre, para ganar la batalla por la esencia moral de su proyecto y su credibilidad pública.

Significado político-militar de Bariloche
La trascendental fecha de septiembre queda más transparente cuando se ilustra mediante el siguiente escenario bélico. Dos ejércitos, el imperial-colonialista y el patriótico-libertador, se alistan para definir con las armas cuál de los dos proyectos históricos que representan, se impondrá. Antes del choque de los dos cuerpos armados, se encuentran sus vanguardias y deciden negociar (Bariloche). Dado que ninguna parte cede, resuelven posponer la batalla decisiva para el mes de septiembre. Las primeras dos semanas son de „guerra fría“, caracterizadas por la reunión de los ministros. Dado que esas reuniones, como todo el mundo sabe, no van a resolver nada, porque los dos proyectos son antagónicos, el conflicto pasa a la fase „caliente“ en la segunda parte de septiembre; en la cual cada gobierno quedará públicamente definido como proimperialista o probolivariano.

Los decisores de la guerra: Washington y Brasil
La trascendental decisión que de terminará si la Patria Grande seguirá siendo neocolonia monroeista, o si se convierte en sujeto de la política mundial, será resuelto esencialmente entre los dos gestores preponderantes de la geopolítica hemisférica: Estados Unidos y Brasil.

La posición de Washington en las futuras reuniones, ejecutada por interposita persona, su peón Uribe, no implica misterio alguno. No hará ninguna concesión real en su modus operandi imperial , la expansión y agresión militar-mediática, porque es el único modo de imposición mundial que le queda, después de su colapso financiero y debilitamiento político.

El peso de la decisión recae, entonces, sobre Brasil, única fuerza efectiva capaz de darle cuerpo a los tres elementos de contención que se requieren para frenar el proyecto monroeista en el corto tiempo que queda: la Doctrina Militar Anti Monroe, el Bloque Militar de Defensa Sudamericana (BMDS) y el aislamiento político-económico hemisférico de Uribe. Tal posición de vanguardia sería objetivamente posible para Brasil, por la debilidad estadounidense en Euroasia y en la economía; pero es dudoso que la clase dominante brasileña la acepte o que Lula se atreva a implementarla sin el respectivo apoyo de la elite. Existe una alta probabilidad, por consiguiente, de que Brasilia preferirá mantener la absurda ficción legalista de „garantías jurídicas“ de Uribe, sostenida en Bariloche, junto con un patrón de appeasement ante la troika Uribe-Bush-Obama.

Obligación moral-política de los Presidentes progresistas
En esa fase decisiva de la política latinoamericana es la obligación política y moral de los presidentes latinoamericanos Rafael Correa, Hugo Chávez, Raúl Castro, Evo Morales y Daniel Ortega, tratar de crear:
  1. un Frente Unificado de Rechazo contra el proyecto Uribe-Bush-Obama entre ellos y los presidentes latinoamericanos titubeantes (Lula), invisibles (Tabaré Vásquez) y débiles (Cristina Kirchner, Fernando Lugo), y,
  2. acercarse a los movimientos de masas para concientizar y movilizarlos sobre esta coyuntura particularmente peligrosa de la lucha de liberación.
La incomprensible ausencia de Hugo Chávez
En esta acelerada dinámica de acumulación de fuerzas antagónicas entre monroeistas y bolivarianas, es incomprensible que el Presidente Hugo Chávez se ausente de América Latina del 31 de agosto al 11 de septiembre, en lugar de jugar un papel protagónico en la movilización de las masas y de los gobiernos críticos antes de la reunión de los ministros de defensa y cancilleres de la UNASUR.

¿No recuerda el Presidente la lección del referendo del diciembre de 2007, cuando encargó la movilización de éste a un equipo escogido por él, para ausentarse hacia Euroasia, con el resultado de que se perdió el referendo? ¿Y no está enterado de lo que hablan sus ministros entre sí? De que la contrarrevolución ha confeccionado largas listas con decenas de miles de bolivarianos que quieren matar y desaparecer si regresan al poder.

El papel de los pueblos e intelectuales
El papel de los movimientos sociales, políticos e intelectuales de América Latina, en esta coyuntura, es de suma importancia. Tendrían que presionar públicamente a los gobiernos criollos titubeantes, en primer lugar el brasileño, a enfrentar el peligro oligárquico-imperial con un programa concreto de patriotismo y dignidad latinoamericana. Dado que las bases militares en Colombia y la dictadura militar en Honduras son una cuestión de vida o muerte para los pueblos, que pondrán los muertos en caso de que triunfe la contrarrevolución, y dado también, que la política no se hace por amor y mediante el humanismo, sino por intereses y poder, los movimientos sociales deben usar su poder frente a los gobiernos desarrollistas. ¿En qué forma? Haciéndoles entender que su futuro apoyo a esos gobiernos depende del papel que asuman en esta batalla ayacuchana del año de 2009.

Que los movimientos asuman esa posición de sujeto s políticos solidarios, pero autónomos, no será fácil, porque las ilusiones de un triunfalismo bruto promovido con gran fuerza por algunos gobiernos criollos y sus intelectuales cortesanos – tanto individuales como colectivos (periódicos, tv, portales de Internet) – la falta de formación política sistemática de las organizaciones de masas y la simbiosis entre movimientos de masas e intelectuales del Estado con los gobiernos desarrollistas, han atrasado el nacimiento de una vanguardia latinoamericana que pudiera asumir esa vital tarea en ese vital mes de septiembre.

„De los esfuerzos de hoy depende la suerte de América del Sur“, decía el Gran Mariscal Antonio José de Sucre a sus tropas en Ayacucho, el 9 de diciembre de 1824. Hoy, ante el Ayacucho del 2009, es tan vigente esta consigna, como hace dos siglos.
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hdieterich@gmail.com (Heinz Dieterich ) Krieg Thu, 03 Sep 2009 18:09:00 +0000