Rechter Generalstreik in Venezuela - linke Fabrikbesetzungen!:
Niederlage der Putschisten in Venezuela
Wie die "Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas" auf ihrer Homepage berichtet, ist der von den Rechten organisierte Generalstreik in Venezuela offenbar gescheitert.
Die Seite zeigt Aufnahmen des Fernsehsenders Venezolana de Televisión aus Caracas und anderen Städten, die volle Straßen und Plätze zeigen.
Weitere Infos in spanischer Sprache bei uns und bei www.aporrea.org
02. Dez. 2002:
Über 50 Tonnen Lebensmittel auf Megamarkt verkauft
Wichtigste Dienstleistungen im ganzen Land normal
Wie die offizielle Agentur Venpres berichtet, ist der von der rechten Opposition ausgerufene Generalstreik in ganz Venezuela gescheitert. So wurden auf dem von der Armee organisierten "Megamarkt" auf der Avenida Bolivar im Zentrum von Caracas bereits bis 8.30 Uhr morgens über 50 Tonnen Lebensmittel verkauft, bis zu einer halben Million Menschen nutzten das Angebot, das von Gegnern wie Unterstützern der Regierung als Großdemonstration gegen den Generalstreik gewertet wurde.
Der Megamarkt wird von Musik- und anderen Kulturveranstaltungen begleitet. Um den Transport der Besucher zur Avenida Bolivar sicherzustellen, wurden zusätzliche Buslinien eingerichtet.
Wie das Arbeitsministerium mitteilt, lief im gesamten Land die Versorgung mit den wichtigsten Dienstleistungen völlig normal. Elektrizität, Wasser, Telefon und Großmärkte funktionierten überall ohne Einschränkungen, die Benzinversorgung zu 80 Prozent, die Mehrheit der Gesundheitszentren sowie 90 Prozent der Bildungseinrichtungen waren geöffnet.
Alle Krankenhäuser arbeiten normal, ausgenommen nur das Universitätskrankenhaus, wo es ernste Probleme gibt. Mehr als die Hälfte der privaten Schulen und Universitäten ist geschlossen.
In der Hauptstadt und der umliegenden Region ist der öffentliche Nahverkehr sichergestellt. Sowohl die Metro von Caracas als auch die Buslinien arbeiten. In einigen Provinzen warteten bis zu 20 Prozent der Arbeiter vor den Betrieben, die von den Besitzern geschlossen worden waren.
Quelle: Agentur Venpres, eigene Zusammenfassung
02. Dez. 2002:
Vierter „Generalstreik“ in einem Jahr in Venezuela
Man fragt sich, ob der Opposition in Venezuela nichts neues einfällt, seit am gestrigen Montag der mittlerweile vierte Generalstreik in einem Jahr gegen die linke Regierung von Hugo Chávez angelaufen ist.
Während das Oppositionsbündnis „Demokratische Koordination“ schon vor Beginn der Aktion von einer Beteiligung von über 80 Prozent der Bevölkerung sprach, blieb Chávez betont gelassen. Von einem Kräftemessen gehe er nicht aus, so sein knapper Kommentar.
Die zunehmende Hilflosigkeit, mit der Carlos Ortega, der Vorsitzende des CTV-Gewerkschaftsverbandes, einen Streik nach dem anderen ausruft, gibt dem Präsidenten in Caracas recht. Erst in der zweiten Oktoberwoche war der letzte Ausstand grandios gescheitert. Und auch die gegen Chávez Front machenden Verlagshäuser haben dieses Mal alle Schwierigkeiten, eine entsprechende Berichterstattung zu organisieren.
Die Ruhe von Chávez ist nachzuvollziehen, weil es Ortaga bislang nicht gelungen ist, das Kräfteverhältnis zugunsten der Opposition zu verändern. Zu sehr ist die rechte Gewerkschaftsbewegung Anwalt der eigenen elitären Interessen. Auch fehlt es den Aufrührern an einer Integrationsfigur, die für alle Beteiligten akzeptabel wäre. Und so wird Chávez auch dieses Mal in Ruhe abwarten, bis die Opposition sich heiser und müde in ihre Villen zurückzieht.
Eine ernsthafte Gefahr stellt für Chávez einzig die wirtschaftliche Entwicklung da. Im ersten Halbjahr 2002 wurde der Bolívar um 50 Prozent abgewertet, die Inflationsrate schnellte von zwölf Prozent im Vorjahr auf 35 Prozent hoch. Nicht in den Armenvierteln schlägt sich diese Entwicklung in ihrer ganzen Härte nieder, sondern in der ausblutenden Mittelklasse.
Während die lateinamerikanische Wirtschaftskrise in Ecuador und Brasilien die traditionellen Parteien um ihre Macht und mit Gutiérrez und Lula da Silva die Kandidaten der Linken in das höchste Amt brachte, könnte eben diese Krise Chávez paradoxerweise zum Verhängnis werden. Dabei rächt sich auch seine Holzhammer-Politik der ersten Amtsjahre, mit der er viele potentielle Unterstützer aus der Mittelschicht abgeschreckt hat.
Nun gilt es, diese Basis allen Lügenkampagnen der alten Eliten zum Trotz zurückzugewinnen. Die armen Schichten Venezuelas, der Antrieb für die Bolivarianische Revolution, sind noch zu unorganisiert, um das Ringen um die Macht zu entscheiden. Chávez, seinen Widersachern und Washington ist klar, daß die Achse zwischen Havanna, Caracas, Quito und Brasilia nach der Amtseinführung von Lula und Gutierrez im Januar schwerer zu brechen sein wird. Für ein weiter andauerndes Kräftemessen bleibt kaum mehr Zeit.
Quelle: Tageszeitung junge Welt
02. Dez. 2002:
Gescheiterter Streik verlängert "Megamarkt" wird fortgesetzt
Der Chef der reaktionären Gewerkschaft CTV, Carlos Ortega, hat einem Bericht von Aporrea.org zufolge die Verlängerung des Streiks der Opposition um 24 Stunden angekündigt. Unterdessen sprechen offizielle Quellen von einer Streikbeteiligung von nur 10 bis 20 Prozent. Der Fernsehsender Venezolana de Televisión informierte außerdem, daß der "Megamarkt" in der Avenida Bolívar im Zentrum von Caracas auch am Dienstag fortgesetzt wird. Mit diesem am Montag von Hunderttausenden benutzten Angebot sichert die Armee die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung trotz eventueller Behinderungen durch die Putschisten.
03. Dez. 2002:
Aufruf zum Widerstand der Arbeiter und des Volkes in Venezuela:
Die von der Opposition geschlossenen Fabriken besetzen!
Die bolivarianische Gruppe "13. April" (Datum des Sieges über den Putschversuch in diesem Jahr) hat den Organisatoren des um 24 Stunden verlängerten Streiks der Opposition angedroht, die in Folge des Ausstandes geschlossenen Unternehmen durch die Arbeiter zu besetzen.
In der von der "Revolutionären Volksversammlung" verbreiteten Erklärung heißt es: "Wenn sie mit ihrem putschistischen Streik fortfahren wollen, sollten sie sich auf eine umfassende Antwort vorbereiten. Sie sollten die Arbeiter und die Organisationen des Volkes nicht unterschätzen, die darauf vorbereitet sind, sich ihnen entgegenzustellen und sie sowohl in den Straßen wie auch in den Fabriken zu schlagen. Sie sollen nicht glauben, daß sich diesmal der 11. April wiederholen wird. Sie müssen diesmal mit der ungeheuren Energie und Kampfbereitschaft der Arbeiterbewegung und des Volkes rechnen, die bereit sind, ihre Errungenschaften zu verteidigen und den laufenden revolutionären Prozess zu vertiefen. Bereiten Sie sich darauf vor, einen harten Schlag dort zu erhalten, wo es Ihnen am meisten weh tut: beim Kapital. Bereiten Sie sich darauf vor, daß die organisierten Arbeiter die Kontrolle über die geschlossenen Fabriken übernehmen werden!"
Quelle: Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas, eigene Zusammenfassung
03. Dez. 2002:
Pepsi-Cola in Villa de Cura von den Arbeitern besetzt!
Terroraktionen der Opposition
In den Morgenstunden des heutigen Dienstag haben Arbeiter in der venezolanischen Provinz Aragua begonnen, mit Unterstützung ihrer Familien die im Rahmen des Streiks der Putschisten geschlossenen Fabriken zu besetzen.
Zu den besetzten Fabriken gehört auch die Pepsi-Cola-Fabrik in Villa de Cura, die von den Arbeitern besetzt wurde, die damit ihr Recht auf Arbeit ausübten.
Während es den Unternehmern immer weniger gelingt, die Arbeiter Venezuelas zu betrügen, greift die Opposition zunehmend zu terroristischen Aktionen. Aus Caracas wird berichtet, daß Mitglieder der pro-faschistischen Parteien "Bandera Roja" ("Rote Fahne", eine mit den Putschisten verbündete maoistische Partei) und AD (angeblich Sozialdemokraten) einen Öltransporter stoppten und in Brand setzten. Der Fahrer konnte sich glücklicherweise durch einen Sprung aus dem Fahrzeug retten, er erlitt aber schwere Verbrennungen im Gesicht und am ganzen Körper.
Quelle: revolutionäre Volksversammlung Venezuelas, eigene Zusammenfassung
Eine Zusammenstellung von Nachrichten über den von Unternehmerverbänden, rechten Gewerkschaften und Parteien organisiertern Generalstreik in Venezuela.
02. Dez. 2002:Niederlage der Putschisten in Venezuela
Wie die "Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas" auf ihrer Homepage berichtet, ist der von den Rechten organisierte Generalstreik in Venezuela offenbar gescheitert.
Die Seite zeigt Aufnahmen des Fernsehsenders Venezolana de Televisión aus Caracas und anderen Städten, die volle Straßen und Plätze zeigen.
Weitere Infos in spanischer Sprache bei uns und bei www.aporrea.org
02. Dez. 2002:
Über 50 Tonnen Lebensmittel auf Megamarkt verkauft
Wichtigste Dienstleistungen im ganzen Land normal
Wie die offizielle Agentur Venpres berichtet, ist der von der rechten Opposition ausgerufene Generalstreik in ganz Venezuela gescheitert. So wurden auf dem von der Armee organisierten "Megamarkt" auf der Avenida Bolivar im Zentrum von Caracas bereits bis 8.30 Uhr morgens über 50 Tonnen Lebensmittel verkauft, bis zu einer halben Million Menschen nutzten das Angebot, das von Gegnern wie Unterstützern der Regierung als Großdemonstration gegen den Generalstreik gewertet wurde.
Der Megamarkt wird von Musik- und anderen Kulturveranstaltungen begleitet. Um den Transport der Besucher zur Avenida Bolivar sicherzustellen, wurden zusätzliche Buslinien eingerichtet.
Wie das Arbeitsministerium mitteilt, lief im gesamten Land die Versorgung mit den wichtigsten Dienstleistungen völlig normal. Elektrizität, Wasser, Telefon und Großmärkte funktionierten überall ohne Einschränkungen, die Benzinversorgung zu 80 Prozent, die Mehrheit der Gesundheitszentren sowie 90 Prozent der Bildungseinrichtungen waren geöffnet.
Alle Krankenhäuser arbeiten normal, ausgenommen nur das Universitätskrankenhaus, wo es ernste Probleme gibt. Mehr als die Hälfte der privaten Schulen und Universitäten ist geschlossen.
In der Hauptstadt und der umliegenden Region ist der öffentliche Nahverkehr sichergestellt. Sowohl die Metro von Caracas als auch die Buslinien arbeiten. In einigen Provinzen warteten bis zu 20 Prozent der Arbeiter vor den Betrieben, die von den Besitzern geschlossen worden waren.
Quelle: Agentur Venpres, eigene Zusammenfassung
02. Dez. 2002:
Vierter „Generalstreik“ in einem Jahr in Venezuela
Man fragt sich, ob der Opposition in Venezuela nichts neues einfällt, seit am gestrigen Montag der mittlerweile vierte Generalstreik in einem Jahr gegen die linke Regierung von Hugo Chávez angelaufen ist.
Während das Oppositionsbündnis „Demokratische Koordination“ schon vor Beginn der Aktion von einer Beteiligung von über 80 Prozent der Bevölkerung sprach, blieb Chávez betont gelassen. Von einem Kräftemessen gehe er nicht aus, so sein knapper Kommentar.
Die zunehmende Hilflosigkeit, mit der Carlos Ortega, der Vorsitzende des CTV-Gewerkschaftsverbandes, einen Streik nach dem anderen ausruft, gibt dem Präsidenten in Caracas recht. Erst in der zweiten Oktoberwoche war der letzte Ausstand grandios gescheitert. Und auch die gegen Chávez Front machenden Verlagshäuser haben dieses Mal alle Schwierigkeiten, eine entsprechende Berichterstattung zu organisieren.
Die Ruhe von Chávez ist nachzuvollziehen, weil es Ortaga bislang nicht gelungen ist, das Kräfteverhältnis zugunsten der Opposition zu verändern. Zu sehr ist die rechte Gewerkschaftsbewegung Anwalt der eigenen elitären Interessen. Auch fehlt es den Aufrührern an einer Integrationsfigur, die für alle Beteiligten akzeptabel wäre. Und so wird Chávez auch dieses Mal in Ruhe abwarten, bis die Opposition sich heiser und müde in ihre Villen zurückzieht.
Eine ernsthafte Gefahr stellt für Chávez einzig die wirtschaftliche Entwicklung da. Im ersten Halbjahr 2002 wurde der Bolívar um 50 Prozent abgewertet, die Inflationsrate schnellte von zwölf Prozent im Vorjahr auf 35 Prozent hoch. Nicht in den Armenvierteln schlägt sich diese Entwicklung in ihrer ganzen Härte nieder, sondern in der ausblutenden Mittelklasse.
Während die lateinamerikanische Wirtschaftskrise in Ecuador und Brasilien die traditionellen Parteien um ihre Macht und mit Gutiérrez und Lula da Silva die Kandidaten der Linken in das höchste Amt brachte, könnte eben diese Krise Chávez paradoxerweise zum Verhängnis werden. Dabei rächt sich auch seine Holzhammer-Politik der ersten Amtsjahre, mit der er viele potentielle Unterstützer aus der Mittelschicht abgeschreckt hat.
Nun gilt es, diese Basis allen Lügenkampagnen der alten Eliten zum Trotz zurückzugewinnen. Die armen Schichten Venezuelas, der Antrieb für die Bolivarianische Revolution, sind noch zu unorganisiert, um das Ringen um die Macht zu entscheiden. Chávez, seinen Widersachern und Washington ist klar, daß die Achse zwischen Havanna, Caracas, Quito und Brasilia nach der Amtseinführung von Lula und Gutierrez im Januar schwerer zu brechen sein wird. Für ein weiter andauerndes Kräftemessen bleibt kaum mehr Zeit.
Quelle: Tageszeitung junge Welt
02. Dez. 2002:
Gescheiterter Streik verlängert "Megamarkt" wird fortgesetzt
Der Chef der reaktionären Gewerkschaft CTV, Carlos Ortega, hat einem Bericht von Aporrea.org zufolge die Verlängerung des Streiks der Opposition um 24 Stunden angekündigt. Unterdessen sprechen offizielle Quellen von einer Streikbeteiligung von nur 10 bis 20 Prozent. Der Fernsehsender Venezolana de Televisión informierte außerdem, daß der "Megamarkt" in der Avenida Bolívar im Zentrum von Caracas auch am Dienstag fortgesetzt wird. Mit diesem am Montag von Hunderttausenden benutzten Angebot sichert die Armee die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung trotz eventueller Behinderungen durch die Putschisten.
03. Dez. 2002:
Aufruf zum Widerstand der Arbeiter und des Volkes in Venezuela:
Die von der Opposition geschlossenen Fabriken besetzen!
Die bolivarianische Gruppe "13. April" (Datum des Sieges über den Putschversuch in diesem Jahr) hat den Organisatoren des um 24 Stunden verlängerten Streiks der Opposition angedroht, die in Folge des Ausstandes geschlossenen Unternehmen durch die Arbeiter zu besetzen.
In der von der "Revolutionären Volksversammlung" verbreiteten Erklärung heißt es: "Wenn sie mit ihrem putschistischen Streik fortfahren wollen, sollten sie sich auf eine umfassende Antwort vorbereiten. Sie sollten die Arbeiter und die Organisationen des Volkes nicht unterschätzen, die darauf vorbereitet sind, sich ihnen entgegenzustellen und sie sowohl in den Straßen wie auch in den Fabriken zu schlagen. Sie sollen nicht glauben, daß sich diesmal der 11. April wiederholen wird. Sie müssen diesmal mit der ungeheuren Energie und Kampfbereitschaft der Arbeiterbewegung und des Volkes rechnen, die bereit sind, ihre Errungenschaften zu verteidigen und den laufenden revolutionären Prozess zu vertiefen. Bereiten Sie sich darauf vor, einen harten Schlag dort zu erhalten, wo es Ihnen am meisten weh tut: beim Kapital. Bereiten Sie sich darauf vor, daß die organisierten Arbeiter die Kontrolle über die geschlossenen Fabriken übernehmen werden!"
Quelle: Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas, eigene Zusammenfassung
03. Dez. 2002:
Pepsi-Cola in Villa de Cura von den Arbeitern besetzt!
Terroraktionen der Opposition
In den Morgenstunden des heutigen Dienstag haben Arbeiter in der venezolanischen Provinz Aragua begonnen, mit Unterstützung ihrer Familien die im Rahmen des Streiks der Putschisten geschlossenen Fabriken zu besetzen.
Zu den besetzten Fabriken gehört auch die Pepsi-Cola-Fabrik in Villa de Cura, die von den Arbeitern besetzt wurde, die damit ihr Recht auf Arbeit ausübten.
Während es den Unternehmern immer weniger gelingt, die Arbeiter Venezuelas zu betrügen, greift die Opposition zunehmend zu terroristischen Aktionen. Aus Caracas wird berichtet, daß Mitglieder der pro-faschistischen Parteien "Bandera Roja" ("Rote Fahne", eine mit den Putschisten verbündete maoistische Partei) und AD (angeblich Sozialdemokraten) einen Öltransporter stoppten und in Brand setzten. Der Fahrer konnte sich glücklicherweise durch einen Sprung aus dem Fahrzeug retten, er erlitt aber schwere Verbrennungen im Gesicht und am ganzen Körper.
Quelle: revolutionäre Volksversammlung Venezuelas, eigene Zusammenfassung
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