Venezuela: Opposition will Chaos in Caracas:
Offensichtlich will die Opposition mit diesen Aktionen ihre Anhänger wieder ermutigen, nachdem es der Regierung in den letzten Tagen zunehmend gelungen war, die Lage durch entschiedene Maßnahmen zu normalisieren. Dazu gehört auch das gestrige Entern des mit 42 Millionen Liter Brennstoff beladenen Tankers "Pilín León" durch Einheiten der Nationalgarde. Mit Unterstützung der Soldaten wurde die streikende Besatzung durch eine neue Mannschaft ersetzt, die den Tanker zu ihrem Bestimmungsort Maracaibo bringt und dort entladen wird.
Prensa Latina berichtet aus Caracas, daß dort dem Aufruf der Opposition nur in sehr geringem Maße Folge geleistet wird. Die zentralen Verkehrsadern der Stadt funktionierten ebenso problemlos wie der öffentliche Bus- und Metroverkehr. Hingegen wurden die Autobahnen Francisco Fajardo und Prados del Este, die wichtig für die Verbindung zwischen der Hauptstadt und dem Umland sind, seit den Morgenstunden durch quergestellte Fahrzeuge blockiert. Kleine Gruppen von Oppositionellen haben sich dort versammelt und wollen die Aktionen bis zum Abend fortsetzen.
Der Präsident des staatlichen Erdölkonzerns PDVSA, Alí Rodríguez, erklärte unterdessen, daß in den letzten Tagen bereits wieder zwei Millionen Tonnen Erdöl in verschiedene Länder geliefert worden seien, um die durch den Streik verzögerten Verpflichtungen Venezuelas zu erfüllen. In den nächsten 48 Stunden werden seinen Worten zufolge zwei Tanker Öl für den internen Markt eintreffen, um damit das Wirtschaftsleben weiter zu normalisieren.
Während die Opposition eine weitere Radikalisierung ihrer ohnehin schon immer gewalttätigeren Proteste für diese Woche ankündigt, hält der Korrespondent von Prensa Latina einen Rücktritt des Präsidenten für "am Horizont nicht sichtbar".
Terroristische Angriffe auf Unterstützer der Regierung
Wie die Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas (www.aporrea.org ) meldet, ist es heute in mehreren Orten Venezuelas zu bewaffneten Angriffen auf bolivarianische Demonstranten gekommen. Damit reagiert die sich "demokratisch" nennende Opposition offenbar auf ihren heute erneut gescheiterten Versuch, mit Straßenblockaden das öffentliche Leben das Landes lahmzulegen.
Ein der Opposition angehörender Stadtrat, Frank Graterol, feuerte in Petare auf bolivarianische Demonstranten, die gegen die Sabotageaktionen der Opposition demonstrierten. Mehrere Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei von Sucre versuchte, den Schützen zu verhaften, was aber von Sympathisanten der Putschisten verhindert wurde.
Auch in Terrazas del Ávila kam es zu Überfällen auf demonstrierende Regierungsanhänger, wie das staatliche Fernsehen VTV berichtet. Hier waren die Terroristen Angehörige der Polizei von Miranda, kommandiert von dem Putschisten Oscar Pérez. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt.
Zu weiteren Angriffen mit weiteren Verletzten kam es auch an anderen Orten. Schluß mit der internationalen Unterstützung für die faschistischen Putschisten!
Quelle: Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas, eigene Zusammenfassung
Rechte planen neue Kraftprobe auf den Straßen der Hauptstadt
Die rechte venezolanische Opposition plant für heute eine erneute Kraftprobe mit der Regierung von Präsident Chávez. Dazu hat sie ihre Anhänger aufgerufen, das Leben in Caracas durch Demonstrationen verschiedener Art zu chaotisieren. Beobachtungen der kubanischen Agentur Prensa Latina zufolge ist die Opposition bislang aber weit davon entfernt, dieses Ziel zu erreichen.
Offensichtlich will die Opposition mit diesen Aktionen ihre Anhänger wieder ermutigen, nachdem es der Regierung in den letzten Tagen zunehmend gelungen war, die Lage durch entschiedene Maßnahmen zu normalisieren. Dazu gehört auch das gestrige Entern des mit 42 Millionen Liter Brennstoff beladenen Tankers "Pilín León" durch Einheiten der Nationalgarde. Mit Unterstützung der Soldaten wurde die streikende Besatzung durch eine neue Mannschaft ersetzt, die den Tanker zu ihrem Bestimmungsort Maracaibo bringt und dort entladen wird.
Prensa Latina berichtet aus Caracas, daß dort dem Aufruf der Opposition nur in sehr geringem Maße Folge geleistet wird. Die zentralen Verkehrsadern der Stadt funktionierten ebenso problemlos wie der öffentliche Bus- und Metroverkehr. Hingegen wurden die Autobahnen Francisco Fajardo und Prados del Este, die wichtig für die Verbindung zwischen der Hauptstadt und dem Umland sind, seit den Morgenstunden durch quergestellte Fahrzeuge blockiert. Kleine Gruppen von Oppositionellen haben sich dort versammelt und wollen die Aktionen bis zum Abend fortsetzen.
Der Präsident des staatlichen Erdölkonzerns PDVSA, Alí Rodríguez, erklärte unterdessen, daß in den letzten Tagen bereits wieder zwei Millionen Tonnen Erdöl in verschiedene Länder geliefert worden seien, um die durch den Streik verzögerten Verpflichtungen Venezuelas zu erfüllen. In den nächsten 48 Stunden werden seinen Worten zufolge zwei Tanker Öl für den internen Markt eintreffen, um damit das Wirtschaftsleben weiter zu normalisieren.
Während die Opposition eine weitere Radikalisierung ihrer ohnehin schon immer gewalttätigeren Proteste für diese Woche ankündigt, hält der Korrespondent von Prensa Latina einen Rücktritt des Präsidenten für "am Horizont nicht sichtbar".
Terroristische Angriffe auf Unterstützer der Regierung
Wie die Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas (www.aporrea.org ) meldet, ist es heute in mehreren Orten Venezuelas zu bewaffneten Angriffen auf bolivarianische Demonstranten gekommen. Damit reagiert die sich "demokratisch" nennende Opposition offenbar auf ihren heute erneut gescheiterten Versuch, mit Straßenblockaden das öffentliche Leben das Landes lahmzulegen.
Ein der Opposition angehörender Stadtrat, Frank Graterol, feuerte in Petare auf bolivarianische Demonstranten, die gegen die Sabotageaktionen der Opposition demonstrierten. Mehrere Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei von Sucre versuchte, den Schützen zu verhaften, was aber von Sympathisanten der Putschisten verhindert wurde.
Auch in Terrazas del Ávila kam es zu Überfällen auf demonstrierende Regierungsanhänger, wie das staatliche Fernsehen VTV berichtet. Hier waren die Terroristen Angehörige der Polizei von Miranda, kommandiert von dem Putschisten Oscar Pérez. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt.
Zu weiteren Angriffen mit weiteren Verletzten kam es auch an anderen Orten. Schluß mit der internationalen Unterstützung für die faschistischen Putschisten!
Quelle: Revolutionäre Volksversammlung Venezuelas, eigene Zusammenfassung
| < Zurück | Weiter > |
|---|












