Putschgefahr in Venezuela: Extreme Rechte will Miraflores gewaltsam besetzen:
García Ponce berief sich bei seiner Erklärung auf Informationen aus Geheimdienstkreisen, nach denen diese extremistischen Gruppen "alles für diesen Tag vorbereitet haben, weil sie ihre Pläne mit dem Streik von Fedecámaras und CTV nicht durchsetzen konnten, denn angesichts der Nähe der Weihnachtstagen haben immer mehr Geschäfte ihre Türen wieder geöffnet und die Nationalen Streitkräfte machten sich die über alle privaten Fernsehsender verbreiteten Aufrufe zu ihrem Eingreifen nicht zu eigen.
"Sie konnten die Regierung und ihre Anhänger nicht destabilisieren, sie behaupten, ihre Demonstrationen seien friedlich und blockieren die Zugänge zu Gebäuden, damit die Menschen dort nicht arbeiten können, obwohl sie es wollen. Sie schließen mit Gewalt Geschäfte, blockieren die Verkehrswege, um die Bewegungsfreiheit einzuschränken und greifen die Regierungsparteien an, die auf die Straße gehen. All diese Aktionen repräsentieren nicht die Mehrheit der Venezolaner."
Der Koordinator des Bündnisses "Politisches Kommando der Revolution", zu dem u.a. die MVR und die Kommunistische Partei gehören, hob hervor: "Wir Bolivarianer konzentrieren unsere Kräfte in aller Ruhe gegen diesen Angriff der venezolanischen Rechten, die sich weigert, die Vorteile abzugeben, die sie sich in 50 Jahren angeeignet hat und die sich dagegen wehrt, daß der Parallelstaat abgebaut wird, der sich bei Petroleos de Venezuela etabliert hat, als sich die Direktoren dort seit Jahren schon als die Herren über alles fühlten, was dort geschieht."
Quelle: Venpres, eigene Übersetzung, gekürzt
Wie die offizielle venezolanische Agentur Venpres meldet, hat Guillermo García Ponce, Mitglied der Bewegung Fünfte Republik (MVR) und führender Repräsentant der venezolanischen Linken am Montag nicht näher bezeichnete "faschistische Gruppen" beschuldigt, für den kommenden Donnerstag gewaltsame Aktionen zu planen, um damit einen Militärputsch zu provozieren.
"Die faschistischen Gruppen der extremen Rechten Venezuelas, die den Sturz des verfassungsmäßigen Präsidenten Hugo Chávez Frías anstreben, haben für Donnerstag, den 19. Eine Besetzung des Regierungspalastes Miraflores geplant und verfolgen das Ziel, ihre bewaffneten Gruppen in Auseinandersetzungen mit den Anhängern des Präsidenten zu verwickeln und damit einen weiteren Staatsstreich zu rechtfertigen," so García Ponce.García Ponce berief sich bei seiner Erklärung auf Informationen aus Geheimdienstkreisen, nach denen diese extremistischen Gruppen "alles für diesen Tag vorbereitet haben, weil sie ihre Pläne mit dem Streik von Fedecámaras und CTV nicht durchsetzen konnten, denn angesichts der Nähe der Weihnachtstagen haben immer mehr Geschäfte ihre Türen wieder geöffnet und die Nationalen Streitkräfte machten sich die über alle privaten Fernsehsender verbreiteten Aufrufe zu ihrem Eingreifen nicht zu eigen.
"Sie konnten die Regierung und ihre Anhänger nicht destabilisieren, sie behaupten, ihre Demonstrationen seien friedlich und blockieren die Zugänge zu Gebäuden, damit die Menschen dort nicht arbeiten können, obwohl sie es wollen. Sie schließen mit Gewalt Geschäfte, blockieren die Verkehrswege, um die Bewegungsfreiheit einzuschränken und greifen die Regierungsparteien an, die auf die Straße gehen. All diese Aktionen repräsentieren nicht die Mehrheit der Venezolaner."
Der Koordinator des Bündnisses "Politisches Kommando der Revolution", zu dem u.a. die MVR und die Kommunistische Partei gehören, hob hervor: "Wir Bolivarianer konzentrieren unsere Kräfte in aller Ruhe gegen diesen Angriff der venezolanischen Rechten, die sich weigert, die Vorteile abzugeben, die sie sich in 50 Jahren angeeignet hat und die sich dagegen wehrt, daß der Parallelstaat abgebaut wird, der sich bei Petroleos de Venezuela etabliert hat, als sich die Direktoren dort seit Jahren schon als die Herren über alles fühlten, was dort geschieht."
Quelle: Venpres, eigene Übersetzung, gekürzt
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