Chávez: USA greifen Venezuela an!:
"Die Regierung der Vereinigten Staaten greift Venezuela an, wie es zuvor das Volk des Irak angegriffen hat und noch immer angreift. Jeden Tag fallen Bomben auf den Irak, jeden Tag sterben Kinder, Frauen und Männer. Fast jeden Tag stirbt dort ein unschuldige amerikanischer Soldat, denn sie sind mit Betrug dort hingeschickt worden." Auf die gleiche Weise, wie mit der Lüge von den Massenvernichtungswaffen im Irak der Krieg begründet und die Weltöffentlichkeit belogen wurde, bereiten die USA nun einen neuen Betrug vor, wenn sie Venezuela beschuldigen, ausländische Guerillaorganisationen und Terroristen zu unterstützen.
Er klagte noch einmal die Finanzierung der Opposition und die in Betrugsmanöver verwickelte Privatorganisation "Súmate" an. Er wies auch die Behauptungen des US-Regierungssprechers Peter DeShazo zurück, der erklärt hatte, auch Anhänger der Regierung hätten Hilfen aus den USA erhalten. "Er soll sagen, welche Partei, die den revolutionären Prozeß unterstützt, auch nur einen Cent aus den Vereinigten Staaten erhalten hat!" forderte Chávez.
Außerdem kritisierte der Präsident, daß die Organisation Amerikanischer Staaten und die USA nun davon sprächen, das Herangehen der Wahlbehörde an die Referenden sei "zu technisch". "Was ist an den Minderjährigen, die unterschrieben haben, technisch", fragte Chávez. "Sind die Unterschriften von Kolumbianern, sind die mehrfach geleisteten Unterschriften überflüssige Technik? Nein, sie sind ein Betrug!" Er fragte die internationalen Beobachter, ob sie ihr Augenlicht verloren hätten, denn sie müßten blind sein, wenn sie die Unterschriften von bereits beerdigten Toten und die ganz einfach gefälschten Unterschriften nicht gesehen hätten.
Chávez forderte erneut die Respektierung der Wahlbehörde CNE. "Unser Ansprechpartner ist nicht die OAS und sind nicht die USA, unser Ansprechpartner ist der Nationale Wahlrat und seine Entscheidung müssen wir abwarten und respektieren", so der Präsident.
Quelle: Kommunistische Partei Venezuelas–Zusammenfassung: RedGlobe
Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat in sogar für seine Verhältnisse scharfen Worten die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Venezuelas angeprangert und US-Präsident Bush scharf kritisiert. Dieser habe mit einem Referendum in Venezuela nichts zu tun und solle sich "um die wachsende Zahl von Armen in seinem Land, um diejenigen, die keine Krankenversicherung haben, um die ausgegrenzten und diskriminierten Schwarzen kümmern". Er unterstrich, daß Venezuela das Volk der USA achte und erinnerte: "Wenn wir etwas für die USA tun, dann ist es etwas positives: wir schicken jeden Tag 1,5 Millionen Tonnen Erdöl dorthin!"
Der Präsident erklärte, die Regierung Bush trage auch die Verantwortung für das Massaker an der Brücke Puente Llaguno am 11. April 2002. Damals hatten Heckenschützen das Feuer auf die vor dem Präsidentenpalast Miraflores versammelte Menge von Chávez-Anhängern eröffnet. Unter dem Vorwand, die Regierung habe auf die "unbewaffnete Demonstration" der Opposition geschossen, diente dieses Ereignis kurz darauf reaktionären Militärs als Vorwand für ihren Putsch, der innerhalb von 48 Stunden durch einen Volksaufstand niedergeschlagen werden konnte. "Die Regierung der Vereinigten Staaten muß dafür vor der Weltöffentlichkeit und dem venezolanischen Volk Rechenschaft ablegen", forderte der Comandante der Bolivarianischen Revolution."Die Regierung der Vereinigten Staaten greift Venezuela an, wie es zuvor das Volk des Irak angegriffen hat und noch immer angreift. Jeden Tag fallen Bomben auf den Irak, jeden Tag sterben Kinder, Frauen und Männer. Fast jeden Tag stirbt dort ein unschuldige amerikanischer Soldat, denn sie sind mit Betrug dort hingeschickt worden." Auf die gleiche Weise, wie mit der Lüge von den Massenvernichtungswaffen im Irak der Krieg begründet und die Weltöffentlichkeit belogen wurde, bereiten die USA nun einen neuen Betrug vor, wenn sie Venezuela beschuldigen, ausländische Guerillaorganisationen und Terroristen zu unterstützen.
Er klagte noch einmal die Finanzierung der Opposition und die in Betrugsmanöver verwickelte Privatorganisation "Súmate" an. Er wies auch die Behauptungen des US-Regierungssprechers Peter DeShazo zurück, der erklärt hatte, auch Anhänger der Regierung hätten Hilfen aus den USA erhalten. "Er soll sagen, welche Partei, die den revolutionären Prozeß unterstützt, auch nur einen Cent aus den Vereinigten Staaten erhalten hat!" forderte Chávez.
Außerdem kritisierte der Präsident, daß die Organisation Amerikanischer Staaten und die USA nun davon sprächen, das Herangehen der Wahlbehörde an die Referenden sei "zu technisch". "Was ist an den Minderjährigen, die unterschrieben haben, technisch", fragte Chávez. "Sind die Unterschriften von Kolumbianern, sind die mehrfach geleisteten Unterschriften überflüssige Technik? Nein, sie sind ein Betrug!" Er fragte die internationalen Beobachter, ob sie ihr Augenlicht verloren hätten, denn sie müßten blind sein, wenn sie die Unterschriften von bereits beerdigten Toten und die ganz einfach gefälschten Unterschriften nicht gesehen hätten.
Chávez forderte erneut die Respektierung der Wahlbehörde CNE. "Unser Ansprechpartner ist nicht die OAS und sind nicht die USA, unser Ansprechpartner ist der Nationale Wahlrat und seine Entscheidung müssen wir abwarten und respektieren", so der Präsident.
Quelle: Kommunistische Partei Venezuelas–Zusammenfassung: RedGlobe
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