Elektronische Fälschung beim Referendum?:
Rangel kritisierte die frühere Privatisierung des Telefonunternehmens. Dieses sei strategisch von ähnlicher Bedeutung wie der Erdölkonzern PdVSA, dessen Privatisierung die Regierung Chávez verhindert hat und die von der Opposition noch immer angestrebt wird. "Aber dies ist die Realität, die wir haben, und mit der müssen wir umgehen. Wir müssen verhindern, daß CANTV zu einem Faktor der Behinderung des Referendums wird", so Rangel.
Zuvor hatten verschiedene Medien wie die Tageszeitung "Vea" über Planungen berichtet, am 15. August die Übermittlung der Abstimmungsergebnisse zu behindern oder zu manipulieren. Rangel kündigte eine strikte Kontrolle der CANTV-Netze durch die Streitkräfte und die Aufsichtsbehörde Conatel an.
In diesem Zusammenhang rief der Vizepräsident die Anhängerinnen und Anhänger des revolutionären Prozesses und des Präsidenten Chávez dazu auf, am 15. August massenhaft auf die Straße zu gehen und zahlreiche Veranstaltungen zu organisieren. "Die Opposition wird sicherlich einen ähnlichen Aufruf verbreiten", vermutete er.
Scharf wies Rangel auch Vorwürfe der Opposition zurück, die Verhaftung von über 100 Paramilitärs im Mai sei eine Inszenierung gewesen. Er freue sich über die Behauptungen von Jesús Javier Jaimes und anderen, da diese nun ihre Behauptungen vor Gericht wiederholen und beweisen müßten. Er sei sich sicher, daß an den immer wieder aus Oppositionskreisen erhobenen Beschuldigungen nichts dran sei.
Quelle: Ministerium für Kommunikation und Information (MinCI) Venezuela–Zusammenfassung: RedGlobe
Vizepräsident Rangel : Es bleiben Zweifel an der Haltung des Telefonunternehmens.
Rangel ruft Volk auf, am 15. August auf die Straße zu gehen
Rangel kritisierte die frühere Privatisierung des Telefonunternehmens. Dieses sei strategisch von ähnlicher Bedeutung wie der Erdölkonzern PdVSA, dessen Privatisierung die Regierung Chávez verhindert hat und die von der Opposition noch immer angestrebt wird. "Aber dies ist die Realität, die wir haben, und mit der müssen wir umgehen. Wir müssen verhindern, daß CANTV zu einem Faktor der Behinderung des Referendums wird", so Rangel.
Zuvor hatten verschiedene Medien wie die Tageszeitung "Vea" über Planungen berichtet, am 15. August die Übermittlung der Abstimmungsergebnisse zu behindern oder zu manipulieren. Rangel kündigte eine strikte Kontrolle der CANTV-Netze durch die Streitkräfte und die Aufsichtsbehörde Conatel an.
In diesem Zusammenhang rief der Vizepräsident die Anhängerinnen und Anhänger des revolutionären Prozesses und des Präsidenten Chávez dazu auf, am 15. August massenhaft auf die Straße zu gehen und zahlreiche Veranstaltungen zu organisieren. "Die Opposition wird sicherlich einen ähnlichen Aufruf verbreiten", vermutete er.
Scharf wies Rangel auch Vorwürfe der Opposition zurück, die Verhaftung von über 100 Paramilitärs im Mai sei eine Inszenierung gewesen. Er freue sich über die Behauptungen von Jesús Javier Jaimes und anderen, da diese nun ihre Behauptungen vor Gericht wiederholen und beweisen müßten. Er sei sich sicher, daß an den immer wieder aus Oppositionskreisen erhobenen Beschuldigungen nichts dran sei.
Quelle: Ministerium für Kommunikation und Information (MinCI) Venezuela–Zusammenfassung: RedGlobe
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