Geschrieben von: Martin Groß Sonntag, den 21. Oktober 2007 um 00:16 Uhr
Militärische "Anti-Terror-Übungen" stehen schon länger in Verdacht, Provokateuren als Deckmantel für reale Anschlagsvorbereitungen zu dienen. Machiavellistische Politiker bzw. Militärs haben so die Möglichkeit, theoretische sowie praktische Planungsergebnisse zu generieren, während sie gleichzeitig den konkurrierenden Sicherheitsapparat lähmen bzw. kontrollieren.
So studierte das North American Aerospace Defense Command (NORAD) in den beiden Jahren vor 9/11 Szenarien, bei denen entführte Flugzeuge unter anderem ins World Trade Center und ins Pentagon flogen. Eine CIA-Unterabteilung, die für amerikanische Spionagesatelliten zuständig ist, wickelte am Morgen des 11. September eine Übung ab, der zufolge ein Flugzeug in eines seiner Gebäude raste. Die Operationszentrale des Dienstes befand sich nur 6 Kilometer vom Flughafen Washington-Dulles entfernt, von wo an ebendiesem Morgen jenes Todesflugzeug abhob, das ins Pentagon gerast sein soll. Am gleichen Tag liefen Kriegsspiele, deren Inhalt sich unter anderem um entführte Flugzeuge drehte und Air Force vom Schauplatz der Terrorflüge abzog–was beides zur äußerst mangelhaften Luftabwehrbereitschaft an diesem Tag beitrug.| < Zurück | Weiter > |
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