..Arbeitswahn & Repression..Eine Veranstaltung:
Die Vorgaben der "Hartz-Kommission" sind noch nicht das letzte Wort einer immer brutaleren und zugleich verrückteren Krisenverwaltung der Arbeit. Längst ist klar, dass eine Rückkehr zur "Vollbeschäftigung" nie wieder gelingen wird, denn die rasante Entwicklung der Produktivität macht immer mehr Arbeit überflüssig. In einer Gesellschaft, deren materielle und ideologische Grundlage die rastlose Verausgabung von Arbeit ist, bedeutet das jedoch nicht etwa materiellen Überfluss und Reichtum an frei verfügbarerer Zeit für Alle, sondern führt im Gegenteil zu wachsender Verelendung. Denn hier gilt: Wer sich nicht als Arbeitskraft verkaufen kann, hat kein Recht auf Leben. Das Festhalten an diesem Prinzip bedeutet im fundamentalen Krisenprozess des Kapitalismus nichts anderes als ein Programm zur weltweiten Vernichtung der „überflüssigen Esser“. Deshalb setzt ein Widerstand gegen die repressive Krisenverwaltung eine fundamentale Kritik der Arbeit voraus.
Vortrag und Diskussion mit Norbert Trenkle (Zeitschrift Krisis) und der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH]
ab 22.00 Uhr ...::arbeiten lassen. tanz den hartz::... Party mit DJ Antifa Rocker
Zur Vorbereitung empfohlen:
- Gruppe Krisis: Manifest gegen die Arbeit, www.krisis.org
- Norbert Trenkle: Es rettet euch kein Billiglohn, in: Kurz/Lohoff/Trenkle (Hg.): Feierabend! Elf Attacken gegen die Arbeit, Hamburg 1999
11.03.03- 19.00 Uhr- Hannover- GIG- Lindener Marktplatz
12.03.03- 19.00 Uhr Celle- Buntes Haus
Die Vorgaben der "Hartz-Kommission" sind noch nicht das letzte Wort einer immer brutaleren und zugleich verrückteren Krisenverwaltung der Arbeit. Längst ist klar, dass eine Rückkehr zur "Vollbeschäftigung" nie wieder gelingen wird, denn die rasante Entwicklung der Produktivität macht immer mehr Arbeit überflüssig. Eine Veranstaltung mit Norbert Trenkle (Zeitschrift Krisis) und der Antifaschistischen Aktion Hannover [AG-Arbeit und Soziales]
11.03.03- 19.00 Uhr- Hannover- GIG (Lindener Marktplatz) und am 12.03.03- 19.00 Uhr- Celle- Buntes Haus
Die Vorgaben der "Hartz-Kommission" sind noch nicht das letzte Wort einer immer brutaleren und zugleich verrückteren Krisenverwaltung der Arbeit. Längst ist klar, dass eine Rückkehr zur "Vollbeschäftigung" nie wieder gelingen wird, denn die rasante Entwicklung der Produktivität macht immer mehr Arbeit überflüssig. In einer Gesellschaft, deren materielle und ideologische Grundlage die rastlose Verausgabung von Arbeit ist, bedeutet das jedoch nicht etwa materiellen Überfluss und Reichtum an frei verfügbarerer Zeit für Alle, sondern führt im Gegenteil zu wachsender Verelendung. Denn hier gilt: Wer sich nicht als Arbeitskraft verkaufen kann, hat kein Recht auf Leben. Das Festhalten an diesem Prinzip bedeutet im fundamentalen Krisenprozess des Kapitalismus nichts anderes als ein Programm zur weltweiten Vernichtung der „überflüssigen Esser“. Deshalb setzt ein Widerstand gegen die repressive Krisenverwaltung eine fundamentale Kritik der Arbeit voraus.
Vortrag und Diskussion mit Norbert Trenkle (Zeitschrift Krisis) und der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH]
ab 22.00 Uhr ...::arbeiten lassen. tanz den hartz::... Party mit DJ Antifa Rocker
Zur Vorbereitung empfohlen:
- Gruppe Krisis: Manifest gegen die Arbeit, www.krisis.org
- Norbert Trenkle: Es rettet euch kein Billiglohn, in: Kurz/Lohoff/Trenkle (Hg.): Feierabend! Elf Attacken gegen die Arbeit, Hamburg 1999
11.03.03- 19.00 Uhr- Hannover- GIG- Lindener Marktplatz
12.03.03- 19.00 Uhr Celle- Buntes Haus
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