Chávez sagt Militärparade wegen geplantem Attentat ab:
Diese Verschwörung komme von außerhalb und „wird im Land durch Lakaien unterstützt. Durch jene Lakaien, die meine Ermordung auch schon für den 12. April geplant hatten. Dank Gott, dem nationalen Militär und dem Bewusstsein der Mehrheit der Männer und Frauen, die es bilden, wurde der Auftrag, den sie gaben, damit ich am 12. April (der Tag des Putsches gegen Chávez im Jahr 2002, d. Red.) tot aufwachen würde, nicht ausgeführt. Die Soldaten haben ihn nicht ausgeführt und wenn ich Soldaten sage, beziehe ich mich auf die Offiziere und die Truppen.“, meinte Cavez weiter.
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez Frías meinte, es gebe “deutliche Beweise“ für ein gegen ihn geplantes Attentat am 24. Juni. Er sagte deshalb die für diesen Tag geplante Militärparade im so genannten Campo de Cabo ab
Chávez versicherte, dass er kein Misstrauen gegenüber den Militärs hege, „da der Mordplan nicht in den Reihen der Militärs vorbereitet wurde“. Es sei der militärische Geheimdienst gewesen, der „sichere und sehr ernste Beweise vorgelegt hat, dass es putschistische Gruppen gibt. Einige sind im Ausland, in den Vereinigten Staaten und nehmen den Weg über Bogota und die karibischen Inseln. Diese Terroristen sind kolumbianische Paramilitärs. Aus diesem Grund riet man mir auch schon am 29. Mai nicht am Marsch in der Avenida Bolivar teilzunehmen.“Diese Verschwörung komme von außerhalb und „wird im Land durch Lakaien unterstützt. Durch jene Lakaien, die meine Ermordung auch schon für den 12. April geplant hatten. Dank Gott, dem nationalen Militär und dem Bewusstsein der Mehrheit der Männer und Frauen, die es bilden, wurde der Auftrag, den sie gaben, damit ich am 12. April (der Tag des Putsches gegen Chávez im Jahr 2002, d. Red.) tot aufwachen würde, nicht ausgeführt. Die Soldaten haben ihn nicht ausgeführt und wenn ich Soldaten sage, beziehe ich mich auf die Offiziere und die Truppen.“, meinte Cavez weiter.
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