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Anti-Terror-Übungen als False-Flag-Deckmantel?

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Anti-Terror-Übungen als False-Flag-Deckmantel?:

Militärische "Anti-Terror-Übungen" stehen schon länger in Verdacht, Provokateuren als Deckmantel für reale Anschlagsvorbereitungen zu dienen. Machiavellistische Politiker bzw. Militärs haben so die Möglichkeit, theoretische sowie praktische Planungsergebnisse zu generieren, während sie gleichzeitig den konkurrierenden Sicherheitsapparat lähmen bzw. kontrollieren.

So studierte das North American Aerospace Defense Command (NORAD) in den beiden Jahren vor 9/11 Szenarien, bei denen entführte Flugzeuge unter anderem ins World Trade Center und ins Pentagon flogen. Eine CIA-Unterabteilung, die für amerikanische Spionagesatelliten zuständig ist, wickelte am Morgen des 11. September eine Übung ab, der zufolge ein Flugzeug in eines seiner Gebäude raste. Die Operationszentrale des Dienstes befand sich nur 6 Kilometer vom Flughafen Washington-Dulles entfernt, von wo an ebendiesem Morgen jenes Todesflugzeug abhob, das ins Pentagon gerast sein soll. Am gleichen Tag liefen Kriegsspiele, deren Inhalt sich unter anderem um entführte Flugzeuge drehte und Air Force vom Schauplatz der Terrorflüge abzog–was beides zur äußerst mangelhaften Luftabwehrbereitschaft an diesem Tag beitrug.
Das Szenario wiederholte sich am Rande der Londoner U-Bahnanschläge vom 7.7.2005:
An diesem Morgen führte eine Beratungsfirma für Krisenmanagement eine "Übung" durch, in der es um zeitgleich gezündete Bomben an exakt denselben Bahnstationen gehen sollte, die dann tatsächlich auch betroffen waren. Und zwar im exakt selben Vormittags-Zeitfenster
Der Leiter des Unternehmens, Peter Power, unterhielt engste Geschäftsverbindungen zum ehemaligen New Yorker-Bürgermeister und 9/11-Gewinnler Rudolph Giuliani, der an diesem Morgen ebenfalls in London weilte.
Im Frühjahr diesen Jahres ließ nun der US-Sicherheits- und Militärapparat die Übung Noble Resolve 07 ablaufen, in der es um "simulierte" Terroranschläge von Europa bis Nordamerika ging. Gipfelpunkt: die Detonation einer 10-Kilotonnen Nuklearwaffe, die von einer ausländischen Macht eingeschmuggelt wurde. Für Mitte bis Ende Oktober hält das US-Militär unter dem Codenamen "Vigilant Shield ´08" inner- und außerhalb der Vereinigten Staaten großangelegte Übungen ab, bei denen ein Terroranschlag mit drei schmutzigen Atombomben simuliert werden soll. Droht einmal mehr Gefahr?

Franz Münchinger
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Texte zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts

Militärische "Anti-Terror-Übungen" stehen schon länger in Verdacht, Provokateuren als Deckmantel für reale Anschlagsvorbereitungen zu dienen. Machiavellistische Politiker bzw. Militärs haben so die Möglichkeit, theoretische sowie praktische Planungsergebnisse zu generieren, während sie gleichzeitig den konkurrierenden Sicherheitsapparat lähmen bzw. kontrollieren.

Martin Groß
2007-10-20 23:16:33

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